Orte

Hexenmühle

Eine alte Bohnenmühle. Zwischen Tser-Teich und Vallaki.

Zerstört

  • Auf dem Weg nach Vallaki soll es eine Windmühle geben.
  • Die sollen wir laut den Blauen Vistani meiden.
  • Dort lebt Morganta mit ihren Töchtern (Bella und Offilia). ===Lebten===
  • Die Windmühle ist auf dem Weg von Barovia (Dorf) nach Vallaki.
  • Bei den alten Steinen, dem Steinkreis (Heiligtum der Waldfey).
  • Bei den Schwestern sollte man keine Pasteten essen. Es sind die Pasteten von Morganta aus Barovia (Dorf). Sie sind magisch.
  • Der Raum ist von einem Herd beherrscht, eine große Arbeitsplatte, Teigrollen, gr. Sack Mehl, Gewürze, Äpfel, Zimt, Nelken, grüner Regenschirm und verrostetes Langschwert. Strohsäcke.

Beschreibung:

Während du der kurvenreichen Straße folgst, verdunkelt sich der Himmel, und ein kalter Wind heult durch die gewundenen Bäume. Vor Ihnen taucht aus dem Nebel eine verfallene Windmühle auf, die einsam auf einem Hügel steht. Ihre hölzernen Flügel knarren bedrohlich, wenn sie sich langsam im Wind drehen, eine eindringliche Erinnerung an den einstigen Ruhm des Bauwerks. Die Steinmauern sind rissig und verwittert, und die mit Schmutz bedeckten Fenster geben keinen Blick auf das Innere frei. Je näher Sie kommen, desto unbehaglicher wird Ihnen zumute, und der Geruch von Verfall und Schimmel liegt in der Luft. Der alte Knochenmahler steht wie ein stummer Wächter, dessen dunkle Geschichte hinter den bröckelnden Mauern verborgen ist. Dein Instinkt warnt dich vor den Gefahren, die im Inneren lauern könnten, aber der einzige Weg, seine Geheimnisse zu lüften, ist, hineinzugehen.
Einst eine Getreidemühle, die Vallaki versorgte, beherbergt diese klapprige Windmühle heute drei Nachthexen: Morganta (Hexengestalt) und ihre erbärmlichen Töchter, Bella Sonnenfluch (Hexengestalt) und Offilia Wurmschwanz (Hexengestalt) . Die Hexen sind in Barovia (Dorf) gefangen, aber es gefällt ihnen hier. Mit ihrer Magie, bei der sie sich in barovianische Frauen verwandeln - eine mürrische Mutter und ihre beiden unscheinbaren Töchter -, schnappen sich die Hexen Kinder, verschlingen sie und benutzen den Mahlstein der Windmühle, um ihre kleinen Knochen zu Pulver zu zermalmen. Dieses Pulver ist eine wichtige Zutat für das Traumgebäck der Hexen, das sie den erwachsenen Barovianern anbieten, die verzweifelt versuchen, Graf Strahds Reich zu entkommen.
Das aus den Knochen Unschuldiger hergestellte Traumgebäck der Hexen versetzt die Barovianer in eine Trance, in der sie an himmlische Orte voller Freude entkommen können. Wenn die Erwachsenen sich das Traumgebäck der Hexen nicht mehr leisten können, bieten die Hexen an, ihr Gebäck gegen die Kinder der Barovianer einzutauschen, und nutzen so den Egoismus der Erwachsenen aus, während sie sich die Zutaten beschaffen, die sie für die Herstellung von mehr Gebäck benötigen. Auf diese Weise säen die Hexen Verderbnis in Graf Strahds Reich und nehmen sich die Kinder nicht mit Gewalt. Die Hexen sind nur an Kindern interessiert, die eine Seele haben. Sie stechen jedes Kind mit einer Nadel an; wenn das Kind weint, ist das ein Zeichen dafür, dass der Säugling eine Seele hat.

> "_Träume sind für die Lebenden._"

Außerdem werden die Kinder als Opfergaben für die "Königin der Nachthexen" genutzt.
Sie ist in einem verdorbenem Tempel, der mit vier altertümlichen Steinen in der Nähe der Windmühle unter einem Gebetsstein verborgen ist.

Informationen und Gerüchte:

KI-Zusammenfassung

Hexenmühle, auch Windmühle genannt, ist ein Ort im Bereich Zwischen Barovia und Vallaki. Die lokalen Notizen halten dazu fest: Eine alte Bohnenmühle. Zwischen Tser-Teich und Vallaki. Zerstört Auf dem Weg nach Vallaki soll es eine Windmühle geben. Direkte Bezüge bestehen zu Tser-Teich, Vallaki, Blauen Vistani, Morganta, Bella. Hexenmühle wird außerdem in Gustav Alkir, Bella, Freek, Königin der Nachthexen, Morganta erwähnt. Diese Zusammenfassung folgt ausschließlich den vorhandenen Notizen und ergänzt keine neuen Fakten.