Protokoll
S74 - Das Fest der Brennenden Sonne (Summary)
title: S73
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S73
In der stillen Krypta der Kapelle von Vallaki (Kapelle) fanden die erschöpften Gefährten einen kurzen Moment der Ruhe. Die kühlen Wände des Altars boten ihnen Schutz, während draußen die unheilvolle Stimmung des Sonnenfestes aufzog – Trommeln, freudloses Lachen und das Rattern schwerer Wagen über das Kopfsteinpflaster. Eine göttliche Gnade hatte ihre Wunden geschlossen, und Heinard sprach ein inniges Dankgebet an Jelen und Luna, bevor Pater Lucian Petrovich am Abgang zur Krypta erschien und zur Eile mahnte. Malduk verwandelte sich in Bodennebel, um die Gruppe unsichtbar zu begleiten, obwohl er spürte, wie der geweihte Boden der Kapelle (Vallaki) seiner unnatürlichen Magie Widerstand leistete.
Auf dem Weg zum Marktplatz durchquerten die Helden angespannte Straßen, in denen Stadtwachen in schweren Kettenrüstungen, mit Helmen, Schilden und Hellebarden patroullierten – ein Anblick, der eher an auffahrende Kriegstruppen als an ein Stadtfest erinnerte. Michal versuchte, sich gegenüber einer Wache als Befehlshaber auszugeben, wurde jedoch nicht erkannt. Heinard segnete Pater Petrovich mit einer kleinen Flamme als Symbol von Jelens Licht und sprach den verängstigten Bürgern auf dem Weg Mut zu. Nach einem kurzen Zwischenstopp im Gasthaus (Vallaki), damit Michal seine Rüstung anlegen konnte, brachen sie gemeinsam zum Marktplatz auf.
Was sie dort (Marktplatz von Vallaki) vorfanden, ließ ihnen das Blut in den Adern gefrieren. Der Marktplatz war dicht gedrängt mit schweigenden, angsterfüllten Menschen, umringt von schwer bewaffneten Wachen und Armbrustschützen auf den Dächern. In der Mitte stand eine große hölzerne Bastsonne, aus der jedoch nur kläglicher Rauch aufstieg – kein Feuer, als hätte eine unsichtbare Macht die Flammen erstickt. Auf dem Podest thronte Baron Vargas Vallakovich in vollem Ornat, seine linke Hand fest um den Nacken der lethargischen Ireena geklammert, flankiert von seiner Gemahlin Lydia Petrovna und dem abwesend wirkenden Izek Strazni. Als ein Mann in der Menge höhnisch auflachte, ließ der Baron ihn sofort von Wachen zu Boden drücken – und ernannte Michal kurz darauf öffentlich zu seinem neuen Hauptmann und Scharfrichter, um ihn zu zwingen, den Mann zu richten.
Während Michal Zeit zu schinden versuchte und Malduk in Nebelgestalt gegen eine unsichtbare magische Barriere um das Podest prallte, eskalierte die Lage jäh. Karl Wachter lief von einem Wagen am Rande des Platzes weg, kurz bevor ein riesiger, gepanzerter Säbelzahntiger mit einem ohrenbetäubenden Brüllen aus dem Holz herausbrach. Das gewaltige Tier sprang in die Menge, zerbirst einen Stand und schlug einer Wache mit einem einzigen Prankenhieb den Kopf vom Rumpf. Panik brach aus; Bürger wurden niedergetrampelt, während die Wachen versuchten, die Menge mit Hellebarden zurückzuhalten. Malduk erkannte durch seine magische Wahrnehmung, dass die Rüstung des Tigers durch dieselbe Leitmagie geschützt war, die er bereits an Heinard gesehen hatte – sie machte das Tier immun gegen Beherrschung und Elementarmagie.
Heinard bestieg das Podest und rief Jelens reinigendes Feuer auf den Tiger herab, das das Fell des Tieres sengte und ihn vor Schmerz brüllen ließ. Doch als er zuvor versucht hatte, das Feuer durch die Bastsonne zu kanalisieren, hatte eine finstere Präsenz seine Hoffnung erstickt und ihm ins Ohr geflüstert: „Dieser Morgen gehört mir." Michal stellte sich dem Ungetüm mit Schild (Schild der Alkirs) und Klinge (Lichtbringer) entgegen und wehrte Prankenhieb um Prankenhieb ab, während er Wachen herbeirief, um ihm beizustehen. Malduk beschwor mächtige Wasserstrudel, die den Tiger schließlich schwer an der Hüfte trafen und ihn herumschleuderten, bevor er sich erneut auf seine Opfer stürzte.
Den entscheidenden Wendepunkt brachte eine Kette kühner Handlungen. Malduk schlüpfte als Nebelgestalt in Izeks Kleidung, um die magische Barriere des Podests zu umgehen, und materialisierte im richtigen Moment seine Hand, um dem Baron einen mächtigen Ring unbemerkt vom Finger zu stehlen. Gleichzeitig rief er laut nach Ireena – und dieser Ruf riss Izek Strazni aus seiner Lethargie. Mit dem Ruf „Meine Geliebte!" stürmte Izek auf den Baron zu, sein vernarbter Arm flammte in goldenem Licht auf, und er zerbrach den eisernen Griff des Barons um Ireenas Nacken. Malduk verwandelte die sich wehrende, vampirisch veränderte Ireena – ihre Augen tiefschwarz, ihre Fänge bereits sichtbar – in Nebelgestalt, um sie in Sicherheit zu bringen. Aus dem Rücken des Barons brachen schwarze Flammen hervor, als Izek seinen Kopf packte und zerrte – und an dieser Stelle hing das Schicksal von Vallaki an einem seidenen Faden.
Scenes
Erwachen in der Kapelle
Die Gefährten erholen sich in der Krypta der Kapelle von ihren Strapazen, während draußen die unruhigen Vorbereitungen für das Sonnenfest beginnen.
Key Events
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- Die Gruppe ruht an den kühlen Wänden des Altars und spürt eine göttliche Heilung ihrer Wunden durch das Licht von Jelen.
- Heinard spricht ein Dankgebet an Jelen und Luna für die Unterstützung und die wiederhergestellte Kraft.
- Draußen sind unheilvolle Geräusche von Schritten, Wagen und freudlosem Lachen zu hören, die auf den Beginn des Festes hindeuten.
- Pater Lucian Petrovich erscheint am Abgang zur Krypta und drängt die Gruppe zur Eile, da der Baron bald seine Ansprache halten will.
- Es wird festgestellt, dass die Kapelle und der umliegende Friedhof nun als geweihter Boden gelten, der bösartige übernatürliche Wesen fernhält.
- Malduk nutzt seine Magie, um sich in Nebel zu verwandeln, obwohl er spürt, dass der heilige Ort Widerstand gegen seine unnatürliche Magie leistet.
Der Weg durch die Stadt
Die Gruppe verlässt die Kirche und begibt sich durch die angespannten Straßen zum Marktplatz.
Key Events
- Michal bemerkt die ungewöhnlich schwere Bewaffnung der Stadtwachen, die Kettenrüstungen, Helme mit Nackenschutz, schwere Schilde, Streitkolben und Hellebarden tragen.
- Michal gibt sich gegenüber einer Wache als Befehlshaber aus, um Informationen über die Lage zu erhalten, wird jedoch nicht erkannt.
- Heinard segnet Pater Petrovich mit einer kleinen Flamme als Symbol von Jelens Licht, um dessen Moral zu stärken.
- Die Gruppe macht einen kurzen Zwischenstopp im Gasthaus, damit Michal seine Rüstung anlegen kann.
- Heinard versucht, den verängstigten Bürgern auf dem Weg Zuversicht zuzusprechen.
Ankunft am Marktplatz und erste Konfrontation
Die Helden erreichen den überfüllten Marktplatz von Vallaki, wo Baron Vargas Vallakovich das Sonnenfest unter einer bedrohlichen Atmosphäre abhält.
Key Events
- Der Marktplatz ist dicht gedrängt mit schweigenden Menschen und zahlreichen schwer bewaffneten Wachen, darunter Armbrustschützen auf den Dächern.
- Eine große hölzerne Bastsonne steht im Zentrum, doch statt zu brennen, steigt nur kläglicher Rauch aus ihr auf.
- Baron Vargas Vallakovich steht auf dem Podest, flankiert von seiner Frau Lydia Petrovna, Izek Strazni und einer lethargischen Ireena, deren Nacken er fest umklammert hält.
- Ein Mann in der Menge lacht höhnisch, woraufhin der Baron ihn von Wachen festnehmen und zu Boden drücken lässt.
- Michal und Heinard bahnen sich mühsam einen Weg durch die dicht gedrängte Menschenmenge zum Podest.
- Malduk versucht in Nebelgestalt unter das Podest zu gelangen, prallt jedoch gegen eine unsichtbare magische Barriere.
- Malduk bemerkt, wie sich Ireenas Zähne kurzzeitig über ihre Lippe schieben, während sie vor Schmerz zuckt.
- Malduk versucht, die magische Barriere um das Podest zu umfließen und ihr die Energie zu entziehen, wird jedoch durch die Macht eines Rings des Barons mit Schmerz zurückgeworfen.
- Michal erhebt seine Stimme, um nach Musik zu rufen und Zeit zu schinden, während er sich dem Baron nähert.
- Heinard bemerkt Karl Wachter und Nikolai Wachter Jr. an verschiedenen Seiten des Marktplatzes, die das Geschehen beobachten.
- Der Baron ernennt Michal öffentlich zu seinem neuen Hauptmann und Scharfrichter und befiehlt ihm, den festgenommenen Mann zu richten.
Der Säbelzahntiger greift an
Das Sonnenfest eskaliert in Gewalt, als ein riesiger, gepanzerter Säbelzahntiger aus einem Wagen ausbricht und die Menge in Panik versetzt.
Key Events
- Malduk sieht, wie Karl Wachter vom Wagen wegläuft, bevor ein riesiger Säbelzahntiger mit Rüstung aus dem Wagen herausbricht.
- Malduk entdeckt Vasili von Holtz, der das Geschehen von einer erhöhten Position aus beobachtet, sowie einen hasserfüllten Halbelfen, der auf den Tiger deutet und dann flieht.
- Der Säbelzahntiger springt in die Menge, zerbirst einen Stand und schlägt einer Wache mit einem einzigen Prankenhieb den Kopf ab.
- Panik bricht aus; Bürger werden niedergetrampelt, während die Wachen versuchen, die Menge mit Hellebarden zurückzuhalten.
- Malduk versucht den Tiger mit einem Eisgefängnis und Wassertentakeln festzusetzen, doch die Zauber finden keinen Halt.
- Heinard versucht, durch ein Gebet an Jelen ein reinigendes Feuer in der hölzernen Bastsonne zu entfachen, doch eine dunkle, böse Präsenz erstickt seine Bemühungen und flüstert: 'Dieser Morgen gehört mir.'
- Michal versucht verzweifelt, die unsichtbare Barriere um das Podest des Barons zu durchbrechen, prallt jedoch mit voller Wucht dagegen und landet auf dem Hintern, während der Baron laut auflacht.
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- Der Baron lacht wahnsinnig über das Chaos und befiehlt seinen Wachen, den 'Eindringling' zu töten und das Fest weitergehen zu lassen.
Chaos auf dem Marktplatz
Die Helden kämpfen gegen den Säbelzahntiger und versuchen, Ireena aus den Fängen des Barons zu befreien.
Key Events
- Malduk analysiert die Rüstung des Tigers mit Astralsicht und stellt fest, dass sie durch Leitmagie gegen geistige Beeinflussung und Elementarmagie geschützt ist – dieselbe Magie, die er an Heinard gesehen hat.
- Malduk beschwört mächtige Wassertentakel, die den Tiger schließlich schwer an der Hüfte treffen und ihn herumschleudern.
- Heinard spricht einen Segen über die panische Menge, der wie ein Lichtblick in der Dunkelheit wirkt und einige Bürger kurzzeitig zur Besinnung bringt.
- Heinard besteigt das Podest und beschwört Jelens reinigendes Feuer, das den Säbelzahntiger trifft und ihn vor Schmerz brüllen lässt.
- Michal schüchtert Stadtwachen ein, damit diese den Kordon öffnen und den Menschen die Flucht ermöglichen.
- Michal erkennt, dass Izek Strazni in einer Art Trance ist, und schlägt ihn, um ihn aufzuwecken.
- Ireena zeigt deutliche Anzeichen einer vampirischen Verwandlung mit schwarzen Augen und wachsenden Fängen, während der Baron sie immer fester hält.
- Malduk verwandelt sich in Nebelgestalt und schlüpft in Izeks Kleidung, um unbemerkt die magische Barriere des Podests zu durchdringen.
- Malduk materialisiert seine Hand und stiehlt dem Baron einen magischen Ring vom Finger.
- Izek Strazni erwacht aus seiner Lethargie beim Gedanken an Ireena und stürmt auf das Podest, wobei er die Barriere durchbricht.
- Izek greift den Baron mit beiden Armen an, wobei sein vernarbter Arm in goldenem Licht aufflammt, und zerbricht den Griff des Barons um Ireena.
- Malduk verwandelt die sich wehrende Ireena in Nebelgestalt, um sie dem Zugriff des Barons zu entziehen, woraufhin sie wie eine Bestie brüllt.
- Aus dem Rücken des Barons brechen schwarze Flammen hervor, während er mit Izek in einen verzweifelten Kampf gerät.
- Michal stellt sich dem riesigen Tiger mit Schild und Lichtbringer entgegen und wehrt mehrere Angriffe ab, wird jedoch von den gewaltigen Pranken getroffen.
- Karl Wachter stürmt auf das Podest zu und wird zum Ziel von Heinards göttlichem Richtspruch.
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NPCs
Pater Lucian Petrovich
Der sichtlich angespannte und fahrige Priester der Kapelle, dessen Gesicht von Sorge gezeichnet ist und dessen weißer Bart ungepflegt wirkt. Er mahnt die Gruppe zur Eile für das Sonnenfest und lauscht besorgt den Geräuschen der Stadt.
Baron Vargas Vallakovich
Der exzentrische Herrscher von Vallaki, der in vollem Ornat mit Kettenhemd und Schwert auf dem Podest steht. Er hält Ireena gewaltsam im Nacken fest, ernennt Michal öffentlich zu seinem Hauptmann und Scharfrichter, lacht wahnsinnig über das Chaos und befiehlt seinen Wachen, den Tiger zu töten. Als Izek sich gegen ihn wendet, brechen schwarze Flammen aus seinem Rücken.
Lydia Petrovna
Die zerbrechlich wirkende Gemahlin des Barons, die mit einer Maske der Höflichkeit neben ihm auf dem Podest steht und innerlich offensichtlich leidet.
Ireena
Sie steht lethargisch auf dem Podest unter dem gewaltsamen Griff des Barons. Bei zunehmendem Schmerz zeigen sich vampirische Züge: schwarze Augen und wachsende Fänge. Sie weint verzweifelt und ruft, sie verliere sich. Malduk verwandelt sie schließlich in Nebelgestalt, um sie zu schützen.
Izek Strazni
Die rechte Hand des Barons, der mit verbranntem Gesicht und Rüstung abwesend und traurig auf dem Podest steht. Er stützt sich am Podest ab und wirkt wie jemand, der sich selbst aufgegeben hat. Beim Gedanken an Ireena erwacht er jedoch und wendet sich gegen den Baron, wobei sein Arm in goldenem Licht aufflammt.
Karl Wachter
Sohn von Lady Wachter, der am Rande des Marktplatzes beobachtet wird, wie er sich vom Wagen des Tigers entfernt, bevor dieser ausbricht. Später stürmt er auf das Podest zu und wird zum Ziel von Heinards Richtspruch.
Nikolai Wachter Jr.
Der zweite Wachter-Bruder, der auf der anderen Seite des Marktplatzes steht und die Situation aufmerksam verfolgt.
Vasili von Holtz
Ein adliger Gönner, der die Szenerie ruhig von einer erhöhten Position aus betrachtet, bevor er wieder verschwindet.
Säbelzahntiger
Eine gewaltige, mit Runen gravierter Rüstung versehene Kriegsbestie, die aus einem Wagen ausbricht und auf dem Marktplatz ein Blutbad unter Wachen und Bürgern anrichtet. Die Rüstung schützt ihn vor geistiger Beeinflussung und Elementarmagie und leuchtet in einem fahlen, weißen Licht.
Halbelf
Eine dem Spieler Malduk bekannte Gestalt, die hasserfüllt auf den Säbelzahntiger deutet und in einer fremden Sprache ruft, bevor sie hinter einem Mauervorsprung verschwindet. Er blickt auch hasserfüllt in Richtung von Vasili von Holtz. {{pageNumber,auto}} {{footnote NPCS}} \page
Locations
Vallaki (Kapelle)
Ein stiller, beruhigender Ort mit kühlen Wänden und einem Altar in der Krypta. Die Kapelle und der umliegende Friedhof gelten nun als geweihter Boden, der bösartige übernatürliche Wesen fernhält.
Vallaki (Gasthaus)
Die Unterkunft der Helden in Vallaki, in der sie kurz einkehren, damit Michal seine Rüstung anlegen kann, bevor sie zum Marktplatz aufbrechen.
Vallaki (Marktplatz)
Ein dicht gedrängter Platz, bewacht von schwer gepanzerten Soldaten und Armbrustschützen auf den Dächern. In der Mitte steht ein Podest für den Baron und die kläglich rauchende Bastsonne. Schauplatz des eskalierenden Chaos während des Sonnenfestes. {{pageNumber,auto}} {{footnote LOCATIONS}} \page
Items
Bastsonne
Eine große, schief gebaute Sonne aus Holz und Weidengeflecht, die im Zentrum des Sonnenfestes auf dem Marktplatz steht. Anstatt hell zu brennen, glimmt und raucht sie nur kläglich. Heinards Versuch, sie mit Jelens reinigendem Feuer zu entzünden, wird von einer dunklen Macht unterdrückt.
Magischer Ring des Barons
Ein mächtiger Ring an der Hand des Barons, der hell aufleuchtet und eine magische Entladung freisetzt, um Malduks Versuch, die Barriere zu schwächen, schmerzhaft abzuwehren. Malduk gelingt es schließlich, ihn dem Baron im Getümmel unbemerkt vom Finger zu stehlen.
Lichtbringer (Waffe)
Michals Waffe, mit der er dem Säbelzahntiger eine tiefe Wunde an der Klaue zufügt und versucht, ihn im Kampf auf dem Marktplatz aufzuhalten.
Schild der Alkirs (Ausrüstung)
Ein Schutzschild, den Michal vom Rücken nimmt und nutzt, um die wuchtigen Prankenhiebe des Säbelzahntigers abzuwehren. {{pageNumber,auto}} {{footnote ITEMS}} \page
Memorable Moments
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"Dieser Morgen gehört mir."
— Dunkle Stimme
Eine finstere Präsenz flüstert in Heinard hinein, als er versucht, Jelens reinigendes Feuer durch die Bastsonne zu entfachen – und erstickt seine Hoffnung. }} {{note {{text-align:center {{fas,fa-theater-masks}} }}
Izek Strazni wendet sich gegen seinen Herrn: Sein vernarbter Arm flammt in goldenem Licht auf, als er den Kopf des Barons packt – und aus dem Rücken des Barons brechen schwarze Flammen hervor.
Ausgelöst durch Malduks Ruf, Ireena zu schützen, bricht Izek aus seiner Lethargie aus und rebelliert gegen den Baron. }} {{note {{text-align:center {{fas,fa-dragon}} }}
Malduk schlüpft als Nebelgestalt in Izeks Kleidung, stiehlt dem Baron unbemerkt den magischen Ring vom Finger und verwandelt die sich wehrende Ireena in Nebel – alles inmitten des tobenden Chaos.
Ein riskanter Dreifachzug, der die Wende im Kampf auf dem Podest einleitet. }} {{note {{text-align:center {{fas,fa-laugh}} }}
"Ich verliere mich, ich verliere mich."
— Ireena
Ireenas verzweifelter Schrei auf dem Podest – kurz bevor Malduk bemerkt, dass sie die schützende Kette nicht trägt und ihre Vampirzähne bereits sichtbar sind. }} {{pageNumber,auto}} {{footnote MEMORABLE MOMENTS}} \page
Spells
Nebelgestalt
Malduk verwandelte seinen Körper mehrfach in dichten Bodennebel, um sich unerkannt zu bewegen. Er spürte dabei den Widerstand des heiligen Bodens der Kapelle. Später schlüpfte er als Feuchtigkeit in Izeks Kleidung, um die magische Barriere des Podests zu umgehen, und verwandelte schließlich auch Ireena in Nebelgestalt, um sie dem Griff des Barons zu entziehen.
Segensgebet
Heinard übertrug eine kleine Flamme als Symbol von Jelens Licht auf Pater Petrovich, um dessen Moral zu stärken und ihn für den schwierigen Tag zu wappnen.
Magie entziehen
Malduk versuchte, die magische Energie der unsichtbaren Barriere, die das Podest schützte, zu absorbieren. Der Versuch wurde durch den Ring des Barons abgewehrt, der hell aufleuchtete und Malduk mit Schmerz zurückwarf.
Eisgefängnis
Ein Zauber von Malduk, der spitze Eissäulen aus dem Boden schießen lassen sollte, um den Säbelzahntiger festzusetzen. Der Zauber kam jedoch zu spät und traf das flinke Tier nicht.
Wassertentakel
Malduk beschwor mehrfach mächtige Arme aus Wasser, teils so dick wie ein Oberkörper, um den Tiger zu fangen. Nach mehreren Fehlversuchen traf ein Strahl den Tiger schließlich schwer an der Hüfte und schleuderte ihn herum. Ein Fehlschuss traf dabei einen Bewohner.
Jelens reinigendes Feuer
Ein heiliges Gebet Heinards, das göttliches Feuer herbeizurufen versucht. Der erste Versuch, es durch die Bastsonne zu kanalisieren, wurde von einer dunklen Macht unterdrückt. Der zweite Versuch auf dem Podest traf den Säbelzahntiger direkt und ließ ihn vor Schmerz brüllen und von seinen Opfern ablassen.
Segen
Heinard verbreitete mehrfach eine göttliche Aura der Ruhe über die panische Menge. Der Segen ließ einige Bürger und sogar Wachen kurzzeitig innehalten und zur Besinnung kommen, schuf Inseln der Ruhe im Chaos und ermöglichte Fluchtwege.
Astralsicht
Malduk nutzte diese Magie, um die magischen Eigenschaften und Gravuren auf der Rüstung des Tigers zu analysieren. Er stellte fest, dass die Rüstung durch Leitmagie – dieselbe, die er an Heinard gesehen hatte – gegen geistige Beeinflussung und Elementarmagie geschützt ist.
Heilige Rüstung
Ein Schutzzauber, den Heinard auf sich selbst wirkte, während er auf dem Podest stand, um sich inmitten des Chaos zu wappnen.
Richtspruch
Eine göttliche Autorität, die Heinard gegen Karl Wachter einsetzte, als dieser auf das Podest zustürmte. {{pageNumber 8}} {{footnote SPELLS}}