Protokoll

S67 - Ruhe nach dem Sturm (Summary)

title: S67 - Ruhe nach dem Sturm
description: 'Session notes for session played on: 2025-12-05'
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S67 - Ruhe nach dem Sturm

Die Hitze hing immer noch in der Luft, als sich die Tür öffnete und Izek im Türrahmen stand. Um ihn herum pulsierte etwas, als würde die Luft selbst flackern. Die Wut, die ihn antrieb und sich in Form von Feuermagie kanalisierte, war nicht nur zu erahnen, sondern sprichwörtlich in der Luft zu sehen. Doch es war kein loderndes Feuer mehr, sondern nur der Nachgeschmack dessen, wie eine unsichtbare Hand, die sich leicht um ihre Kehlen schloss und langsam zudrückte. Trotz ihrer trockenen Kehlen konnten sie nun wieder Luft bekommen, als würde die Luft langsam wieder zu ihnen gleiten und die Belastung der letzten Minuten nachlassen.

Der Speisesaal, in dem sie sich befanden, war nichts weiter mehr als das Skelett eines Festmahls. Die Tische lagen seitlich umgekippt, die Teller wie gebrochene Masken über den kompletten Boden verteilt. Wein war an einer Stelle sogar mit etwas Blut durchsetzt, und man konnte sehen, wie der flüssige Wein mit dem etwas dickeren Blut ineinander überging und Schlieren bildete. Die Türangeln glühten immer noch leicht, und die Doggen des Barons, eben noch Höllenbestien aus Flammen und Rauch, fraßen jetzt ganz entspannt die Essensreste vom Boden. Ihre Kiefer knackten, ihre Krallen kratzten über den Boden, und ab und zu schauten sie zu Michal hinüber, wobei ein Glühen in ihren Augen aufflackerte.

Der Baron selbst stand mitten im Chaos und schaute sich um, nach rechts und links, nach oben und unten, wie ein Kind im Garten, das man vergessen hatte. Sein Rapier steckte wieder in der Scheide, doch seine Finger verkrampften sich immer noch um den Griff, die Knöchel weiß hervorgetreten. Einer seiner Ringe glühte noch. Lydia, die auf der anderen Seite stand, hatte ein viel zu breites Lächeln aufgesetzt, das eher beängstigend als beruhigend wirkte, und ihre Augen sahen gebrochen aus. Viktor, sein Sohn, lehnte in einer Ecke, die Arme verschränkt, und beobachtete alle mit einer nüchternen Ruhe, als wüsste er etwas, was die anderen nicht wussten.

Izek stand immer noch in der offenen Tür, sein dämonischer Arm von feinen, lavaähnlichen roten Schlieren überzogen, die pulsierten wie Adern. Malduk spürte, dass von ihm stoßweise Energiewellen ausgingen, die so stark waren, dass sein Magiesinn darauf reagierte, jedes Mal im Takt seines Herzens. Izeks Blick schweifte zu Irrena hinüber, als prüfe er jeden Einzelnen, ob er überhaupt in ihrer Nähe stehen durfte. Durch das zerstörte Fenster kam ein leichter Windzug, und draußen prasselte der Regen immer noch stark gegen die Fassade. Drinnen roch es nach Fleisch, nach etwas Altem und nach Feuer, und es war still, nur das Tropfen von Wasser irgendwo war zu hören.

In diese Stille hinein hob der Baron langsam den Kopf. Es knackte einmal unangenehm, als würde irgendetwas in seinem Nacken einrasten, als wäre da ein Knochen an der falschen Stelle. Sein Blick wanderte durch den Raum, und Michal hatte das Gefühl, als würde der Baron ihn mit seinem Blick abtasten. Seine Augen wirkten manisch, und dann verzerrte sich sein Gesicht ganz langsam, das Lächeln wurde immer breiter. Ganz leise sagte er: "Alles wird gut."

Heinard bat den Baron um Erlaubnis, Jelens Licht zur Heilung der Verletzten zu rufen. Bei der Erwähnung des Lichts in der Kirche und ihres Bruders zeigte Lydia Petrovna einen kurzen Hoffnungsschimmer, während Viktor gleichgültig blieb. Der Baron erlaubte es sarkastisch und erwähnte das morgige Fest der Sonne. Heinard kniete nieder, schlug das Jelenkreuz und begann sein heilendes Gebet mit zeremonieller Sorgfalt. Während des Gebets spürte er Jelens Hand, aber auch einen Widerwillen, und sah menschliche Konturen, die sich aus dem Holz der Wände drückten und versuchten, ihn zu greifen, aber vor Jelens Verbindung zurückschreckten.

Für einen ganz kurzen Augenblick, als Heinard von Jelen erfüllt war, sah er um den Baron herum etwas Großes, Schwarzes, Monströses, das ihn noch um gut anderthalb Meter überragte und viel breiter war. Es war grob humanoid, aber er sah Schwingen, die aus dem Rücken des Wesens herausbrachen. Bei seinem Anblick zog sich das Wesen ganz schnell wieder in den Baron zurück. Der Zauber funktionierte dennoch, und ein Nimbus aus Licht breitete sich aus wie Morgenlicht, das Nebel vertreibt, heilte alle im Umkreis und erfüllte sie mit Ruhe und Entspannung.

Michal rappelte sich auf und dankte Heinard für die Heilung. Der Baron packte einen umgekippten Tisch mit einem Arm und stellte ihn mit einer kraftvollen Bewegung wieder hin, was seine übermenschliche Kraft zeigte. Dann brüllte er nach Wein, griff rohes Fleisch vom Boden und stopfte es sich in den Mund, Fleischsaft lief ihm am Bart hinab. Michal fragte, ob jemand den Angreifer erwischt habe, und Izek antwortete, dass er ihn verbrannt habe. Heinard schloss die Augen und atmete tief ein, bewusst, dass wegen ihnen ein Unschuldiger gestorben sein könnte.

{{pageNumber 1}} {{footnote Summary}} \page Der Baron kündigte an, dass er morgen auf dem Fest sprechen würde, und verließ mit Lydia den Raum, die Doggen folgten ihm. Viktor rief Diener, die sofort begannen, den Speisesaal aufzuräumen, während Malduk tatterig mithalf. Michal hob einen Tisch an, um den Dienern beim Aufräumen zu helfen, und fragte sie leise, warum sie hier arbeiteten. Ein älterer Diener namens Ilian antwortete zögernd, dass es ihnen eine Ehre sei, für den Baron zu arbeiten, und dass "alles gut wird". Heinard nahm Ilian den Besen ab und bat die Diener, Essen und Trinken zu bringen, damit sie die Hände frei hätten.

Nach einigen Minuten kehrten Ilian und seine Tochter Nadja mit dampfendem Fleisch, Kartoffeln und Brot zurück. Michal schloss die Tür und befahl den ängstlichen Dienern zu essen. Irrena setzte sich an den Tisch, verteilte Teller und füllte sie mit Essen. Heinard segnete die Nahrung mit einem Gebet zu Jelen. Ilian und Nadja setzten sich hin, Ilian verbeugte sich tief vor Michal, Heinard und Irrena, Tränen liefen über sein Gesicht. Die Diener aßen mit einem Gesichtsausdruck, als würde man einem Verdurstenden das erste Mal seit langer Zeit etwas zu essen und zu trinken geben.

Nadja bat Michal um Hilfe für ihren Verlobten, den Sohn des Schusters, der vom Baron gefangen gehalten wurde, weil er angeblich mit der Familie Wachter sympathisiert hatte. Michal versprach, zu schauen, was sie tun könnten, und empfahl den Dienern, die Kirche aufzusuchen. Heinard fragte nach merkwürdigen Geschehnissen im Haus, und Ilian berichtete, dass er seit fünfzehn Jahren diente und in den letzten drei bis vier Jahren fünf Diener spurlos verschwunden waren. Der Baron war in den letzten fünf Jahren sehr sprunghaft geworden, und manchmal redete er mit den Wänden, die ihm zu antworten schienen. Nadja erwähnte, dass niemand auf den Dachboden ging, da es dort Ratten gab und es Viktors Zimmer war.

Währenddessen folgte Malduk Viktor die knarrende Treppe hinauf. Viktor ging voran, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, und beobachtete Malduk aus den Augenwinkeln. Oben auf dem halbdunklen Flur angekommen, trat Viktor sehr nah an Malduk heran, so nah, dass die Privatsphäre unterdrückt wurde. Malduk versuchte zurückzuweichen und hielt seinen Stab zwischen sich und Viktor. Viktor packte Malduks Robe, bevor dieser die Treppe hinunterfallen konnte, zog ihn näher heran und flüsterte: "Mein Vater ist nicht er selbst." Dann ließ er ihn los, machte eine flinke Bewegung mit der rechten Hand, murmelte zwei arkane Worte, und die Tür leuchtete kurz in einem rötlich-grünen Licht auf.

Viktor öffnete die Tür und trat hindurch. Malduk folgte ihm und sah ein reines Chaos: kaputte Möbel, Dreck, aufgerissene Truhen. Viktor erklärte, dass es der Dachboden sei, und warnte Malduk, vorsichtig zu sein, was er vor Izek zeigte, da Izeks Arm nicht nur ein Geschenk war und er spürte, wenn bestimmte Dinge sich tarnten, besonders fremde Magie. Viktor erwähnte, dass Izek Malduk mehrfach angesehen hatte. In der Ecke bemerkte Malduk eine weitere Tür, und Viktor machte eine Bewegung mit der linken Hand, wodurch über seiner Hand ein kleines Licht erschien.

Viktor öffnete die weitere Tür, die zu einem Studierzimmer führte, das die ganze Breite des Hauses einnahm. Malduk sah einen Schreibtisch mit Büchern, ein Regal mit Knochenfragmenten und einen halbfertigen Teleportationskreis, der in den Holzboden eingelassen war. Der Kreis hatte Runen und Verbindungen mit Gold und Silber, aber es fehlten wichtige Kombinationen, die mit Lebensenergie gefüllt werden müssten. Mehrere Schalen mit blutverklumptem Staub waren im Raum verteilt. Ein weit geöffnetes Buch auf dem Schreibtisch zeigte anatomische Zeichnungen von Menschen mit eingefügten Chakren. Viktor schloss das Buch schnell vor Malduks Nase und stellte es in ein Regal.

Viktor sagte, er könne Malduk helfen, und bat ihn um Unterstützung mit dem Teleportationskreis, der nicht funktionierte. Malduk setzte sich hin und analysierte den Kreis, erkannte, dass er folgerichtig aufgebaut war, aber Verbindungslinien fehlten, die mit Lebensenergie gefüllt werden müssten. Viktor legte seine Hand auf Malduks Schulter und sagte, dass Malduk ihm wirklich sehr helfe. Dann offenbarte er, dass sein Vater nicht immer er selbst sei, manchmal mit den Wänden rede, die ihm zu antworten schienen, und dass er Angst vor ihm habe. Malduk hatte das Gefühl, dass Viktors sarkastisches Verhalten beim Abendessen nur eine Schutzmaske war.

Malduk schlug vor, die Matrix teilweise zu aktivieren, damit Viktor die fehlenden Linien besser erkennen könne. Viktor stimmte zu und sagte, dass Risiko nur der Versuch sei, etwas Glorreiches zu erreichen. Er bat Malduk, sich in den Kreis zu stellen, damit er die erste Matrix zur Energiesammlung aktivieren könne. Viktor machte einen Schritt nach vorne in den Kreis und begann, arkane Worte in einer altertümlichen, altgriechisch klingenden Sprache zu murmeln. Malduk erkannte, dass Viktor das Arcanum der Ebenen benutzte, um einen Riss in der Ebene zu öffnen und diesen mit Lebensenergie zu stabilisieren. Plötzlich fühlte sich Malduk schwach, als würde der Zauber seine Lebensenergie anzapfen. {{pageNumber,auto}} {{footnote Summary}} \page

Scenes

Nachwirkungen im Speisesaal

Nach Izeks Wutausbruch beruhigt sich die Atmosphäre im verwüsteten Speisesaal, während die Anwesenden die Nachwirkungen verarbeiten und der Baron sich merkwürdig verhält.

Key Events

  • Der Speisesaal ist verwüstet: umgestürzte Tische, zerbrochene Teller, Wein und Blut vermischen sich auf dem Boden.
  • Die Doggen des Barons, zuvor wie Höllenbestien, fressen nun entspannt Essensreste und blicken Michal mit glühenden Augen an.
  • Baron Vargas wirkt desorientiert wie ein vergessenes Kind, seine Finger krampfen sich um den Griff seines Rapiers, einer seiner Ringe glüht.
  • Lydia Petrovna lächelt beängstigend breit, ihre Augen wirken gebrochen.
  • Viktor beobachtet die Szene mit nüchterner Ruhe aus einer Ecke.
  • Izek Strazni steht in der offenen Tür, sein dämonischer Arm pulsiert mit lavaähnlichen roten Adern, Malduk spürt stoßweise Energiewellen von ihm ausgehen.
  • Der Baron hebt langsam den Kopf mit einem unangenehmen Knacken, sein Blick ist manisch, und er sagt mit einem breiten, unheimlichen Lächeln: 'Alles wird gut'.

Jelens Heilung und eine dunkle Vision

Heinard wirkt ein heilendes Gebet, das nicht nur die Gruppe stärkt, sondern ihm auch eine beunruhigende Vision eines dunklen Wesens offenbart, das den Baron umgibt.

Key Events

  • Heinard bittet den Baron um Erlaubnis, Jelens Licht zur Heilung der Verletzten zu rufen.
  • Lydia Petrovna zeigt einen Hoffnungsschimmer bei der Erwähnung von Jelens Licht und ihres Bruders, während Viktor gleichgültig bleibt.
  • Der Baron erlaubt Heinard sarkastisch, zu seinem Gott zu beten und erwähnt das morgige Fest der Sonne.
  • Heinard kniet nieder, schlägt das Jelenkreuz und beginnt sein heilendes Gebet mit zeremonieller Sorgfalt.
  • Während des Gebets sieht Heinard menschliche Konturen, die sich aus dem Holz der Wände drücken und versuchen, ihn zu greifen, aber vor Jelens Verbindung zurückschrecken.
  • Für einen kurzen Moment sieht Heinard ein großes, schwarzes, monströses Wesen mit Schwingen, das den Baron umgibt und sich bei Heinards Anblick schnell in den Baron zurückzieht.
  • Der Zauber wirkt, ein Nimbus aus Licht breitet sich aus wie Morgenlicht, das Nebel vertreibt, heilt alle im Umkreis von zwei Metern und erfüllt sie mit Ruhe und Entspannung.

Aufräumen und erste Gespräche

Nach der Heilung beginnt das Aufräumen im Speisesaal, der Baron zieht sich zurück, und Michal und Heinard beginnen, die Diener zu befragen.

Key Events

  • Michal rappelt sich auf und dankt Heinard für die Heilung.
  • Der Baron stellt einen umgekippten Tisch mit einer Hand mühelos wieder auf, was seine übermenschliche Kraft zeigt.
  • Der Baron brüllt nach Wein, greift rohes Fleisch vom Boden und stopft es sich in den Mund, Fleischsaft läuft ihm am Bart hinab.
  • Michal fragt, ob jemand den Angreifer erwischt hat, Izek antwortet, dass er ihn nicht mehr gebraucht hat und ihn verbrannt hat.
  • Heinard schließt die Augen und atmet tief ein, bewusst, dass wegen ihnen ein Unschuldiger gestorben sein könnte.
  • Der Baron kündigt an, dass er morgen auf dem Fest sprechen wird, und verlässt mit Lydia den Raum, die Doggen folgen ihm.
  • Viktor ruft Diener, die sofort beginnen, den Speisesaal aufzuräumen, während Malduk tatterig mithilft.
  • Michal hebt einen Tisch an, um den Dienern beim Aufräumen zu helfen, und fragt sie leise, warum sie hier arbeiten.
  • Ein älterer Diener namens Ilian antwortet zögernd, dass es ihnen eine Ehre sei, für den Baron zu arbeiten, und dass 'alles gut wird'.

Mahlzeit für die Diener

Heinard bestellt Essen für die Diener, und Michal befiehlt ihnen zu essen, was zu einem emotionalen Moment führt.

Key Events

  • Heinard nimmt Ilian den Besen ab und bittet die Diener, Essen und Trinken zu bringen, damit sie die Hände frei haben.
  • Ilian und seine Tochter Nadja eilen mit Knicksen in die Küche.
  • Michal stellt sich vor die Tür, um Wache zu halten, während Heinard leise singt und die Vorhänge zuzieht.
  • Die Diener kehren nach acht bis zehn Minuten mit dampfendem Fleisch, Kartoffeln und Brot zurück.
  • Michal schließt die Tür und befiehlt den ängstlichen Dienern zu essen.
  • Irrena setzt sich an den Tisch, verteilt Teller und füllt sie mit Essen.
  • Heinard segnet die Nahrung mit einem Gebet zu Jelen.

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  • Ilian und Nadja setzen sich hin, Ilian verbeugt sich tief vor Michal, Heinard und Irrena, Tränen laufen über sein Gesicht.
  • Die Diener essen mit einem Gesichtsausdruck, als würde man einem Verdurstenden das erste Mal seit langer Zeit etwas zu essen und zu trinken geben.

Nadjas Hilferuf und Enthüllungen

Nadja bittet Michal um Hilfe für ihren gefangenen Verlobten, und die Diener enthüllen beunruhigende Details über das Haus und den Baron.

Key Events

  • Nadja bittet Michal um Hilfe, ihren Verlobten, den Sohn des Schusters, zu befreien, der vom Baron gefangen gehalten wird.
  • Nadja erklärt, dass ihr Verlobter beschuldigt wird, sich mit der Familie Wachter verbündet zu haben, und morgen auf den Platz gebracht werden soll.
  • Michal verspricht, zu schauen, was sie tun können, und empfiehlt den Dienern, die Kirche aufzusuchen.
  • Heinard fragt nach merkwürdigen Geschehnissen im Haus, die über die Grausamkeit des Barons hinausgehen.
  • Ilian berichtet, dass er seit 15 Jahren dient und in den letzten drei bis vier Jahren fünf Diener spurlos verschwunden sind.
  • Ilian erzählt, dass der Baron in den letzten fünf Jahren sehr sprunghaft geworden ist.
  • Nadja erwähnt, dass niemand auf den Dachboden geht, da es dort Ratten gibt und es Viktors Zimmer ist.
  • Michal fragt nach der Familie Wachter, und Nadja erklärt, dass der Baron und die Wachters wie Feuer und Wasser sind.
  • Ilian erzählt, dass die Wachters dem Grafen nahestehen und behaupten, die Führung des Barons sei schlecht für die Stadt.
  • Der Baron soll die Information über Nadjas Verlobten direkt von den Söhnen der Familie Wachter erhalten haben.
  • Heinard fragt nach Vasili von Holtz, und Ilian sagt, dass er ein Gelehrter und Adliger ist, der mal auf der einen, mal auf der anderen Seite steht und seit über zwei Jahren nicht mehr im Haus gesehen wurde.

Auf dem Weg zu Viktors Zimmer

Malduk folgt Viktor die knarrende Treppe hinauf, wobei Viktor ihn aufmerksam beobachtet und schließlich vor seinem Zimmer konfrontiert.

Key Events

  • Malduk und Viktor steigen die knarrende Treppe hinauf, der Klang wird von schweren Teppichen gedämpft.
  • Viktor geht voran, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, und beobachtet Malduk aus den Augenwinkeln.
  • Oben auf dem halbdunklen Flur angekommen, dreht sich Viktor zu Malduk um.
  • Viktor tritt sehr nah an Malduk heran, so nah, dass die Privatsphäre unterdrückt wird.
  • Malduk versucht zurückzuweichen und hält seinen Stab zwischen sich und Viktor.
  • Viktor packt Malduks Robe, bevor dieser die Treppe hinunterfallen kann, und zieht ihn näher heran.
  • Viktor flüstert: 'Mein Vater ist nicht er selbst' und lässt Malduk los.
  • Viktor macht eine flinke Bewegung mit der rechten Hand, murmelt zwei arkane Worte, und die Tür leuchtet kurz in einem rötlich-grünen Licht auf.
  • Viktor öffnet die Tür und tritt hindurch.

Viktors chaotisches Zimmer

Malduk betritt Viktors Zimmer, das sich als chaotischer Dachboden entpuppt, und wird dann in ein verstecktes Studierzimmer geführt.

Key Events

  • Malduk betritt Viktors Zimmer und sieht ein reines Chaos: kaputte Möbel, Dreck, aufgerissene Truhen.
  • Viktor erklärt, dass es der Dachboden ist, und sagt: 'Was auch immer da unten passiert ist, es war nicht zur Gänze seine Schuld. Nicht ganz. Wasser ist launisch, nicht wahr? Magie auch.'
  • Viktor warnt Malduk, vorsichtig zu sein, was er vor Izek zeigt, da Izeks Arm nicht nur ein Geschenk ist und er spürt, wenn bestimmte Dinge sich tarnen, besonders fremde Magie.
  • Viktor erwähnt, dass Izek Malduk mehrfach angesehen hat.
  • Malduk bemerkt in der Ecke eine weitere Tür neben zwei Truhen.
  • Viktor macht eine Bewegung mit der linken Hand, und über seiner Hand erscheint ein kleines Licht.
  • Viktor öffnet die weitere Tür, die zu einem Studierraum führt.

Das Studierzimmer und der magische Kreis

Viktor offenbart sein verstecktes Studierzimmer mit einem halbfertigen Teleportationskreis und bittet Malduk um Hilfe.

Key Events

  • Malduk betritt das Studierzimmer, das die ganze Breite des Hauses einnimmt.
  • Malduk sieht einen Schreibtisch mit Büchern, ein Regal mit Knochenfragmenten und einen halbfertigen Beschwörungs- oder Teleportationskreis auf dem Boden.

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  • Der Kreis hat Runen in den Holzboden eingelassen, Verbindungen an wichtigen Punkten mit Gold und Silber, aber es fehlen einige wichtige Kombinationen.
  • Malduk erkennt, dass es eine Art halbfertiger Beschwörungs- oder Teleportationskreis ist, der mit Lebensarkana gefüllt werden müsste.
  • Malduk bemerkt mehrere Schalen mit blutverklumptem Staub im Raum verteilt.
  • Ein weit geöffnetes Buch auf dem Schreibtisch zeigt anatomische Zeichnungen von Menschen mit eingefügten Chakren.
  • Viktor schließt das Buch vor Malduks Nase, hustet leicht und stellt es in ein Regal.
  • Viktor sagt: 'Ich könnte euch helfen. Ihr seid kein Trickser. Das sehe ich. Das sehe ich sehr deutlich.'
  • Viktor erklärt, dass es nicht erlaubt ist, aber sein Vater selten hierher kommt und niemand sonst die Tür öffnen könnte.
  • Viktor bittet Malduk um Hilfe mit dem Teleportationskreis, der nicht funktioniert.

Analyse des magischen Kreises

Malduk und Viktor diskutieren den unvollendeten magischen Kreis, wobei Malduk die fehlenden Komponenten erkennt und Viktor seine Ängste bezüglich seines Vaters offenbart.

Key Events

  • Malduk setzt sich hin und Viktor nimmt ein schwarzes DIN A5 Buch aus dem Regal und legt es hin, erwähnt ihre Abmachung.
  • Malduk analysiert den Kreis und erkennt, dass er folgerichtig aufgebaut ist, aber Verbindungslinien fehlen, die mit Lebensarkana gefüllt werden müssten.
  • Malduk bemerkt die blutverschmierten Schalen, die als Behälter für das Lebensarkana dienen könnten.
  • Viktor erklärt, dass er die Vertiefungen geschaffen hat, aber ihm die Kraft fehlt, das Arcana anzusprechen und die Energie zu kanalisieren.
  • Viktor legt seine Hand auf Malduks Schulter und sagt: 'Ach, Malduk, du hilfst mir wirklich sehr, sehr gut und ich bin begeistert von deinem Wissen.'
  • Viktor offenbart: 'Mein Vater ist sehr, er ist nicht immer er selbst. Manchmal redet er mit den Wänden und es scheint, als würden die Wände ihm antworten. Er macht mir Angst.'
  • Malduk spürt, dass sein Kopf ein bisschen wehtut und erinnert sich an Viktors sarkastisches Verhalten beim Abendessen, das wohl eine Schutzmaske war.

Aktivierung des Kreises

Viktor schlägt vor, den Kreis teilweise zu aktivieren, und beginnt ein Ritual, das Malduk schwächt.

Key Events

  • Malduk schlägt vor, die Matrix teilweise zu aktivieren, damit Viktor die fehlenden Linien besser erkennen kann.
  • Viktor stimmt zu und sagt: 'Du hast vollkommen recht. Manchmal muss man ein bisschen praktischer vorgehen und auch ein wenig, naja, Risiko. Was ist denn schon Risiko? Risiko ist nur der Versuch, etwas Glorreiches zu erreichen.'
  • Viktor bittet Malduk, sich in den Kreis zu stellen, damit er die erste Matrix zur Energiesammlung aktivieren kann.
  • Viktor macht einen Schritt nach vorne in den Kreis und beginnt, arkane Worte in einer altertümlichen, altgriechisch klingenden Sprache zu murmeln.
  • Malduk erkennt, dass Viktor das Arcanum der Ebenen benutzt, um einen Riss in der Ebene zu öffnen und diesen mit Leben zu stabilisieren.
  • Malduk fühlt sich schwach, als Viktor das Ritual fortsetzt.

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NPCs

Baron Vargas Vallakovich

Der exzentrische Burgomeister von Vallaki, der nach dem chaotischen Ereignis desorientiert wirkt wie ein vergessenes Kind im Garten. Seine Finger krampfen sich um den Griff seines Rapiers, einer seiner Ringe glüht. Sein Nacken knackt unangenehm, als er den Kopf hebt. Er hat einen manischen Blick und ein beängstigendes, breites Lächeln, als er sagt 'alles wird gut'. Er stellt einen Tisch mit übermenschlicher Kraft mit einer Hand auf, brüllt nach Wein und isst rohes Fleisch vom Boden. Heinard sieht kurz ein großes, schwarzes, monströses Wesen mit Schwingen um ihn herum, das sich schnell in ihn zurückzieht. Er hasst Graf Strahd zutiefst und ist in den letzten fünf Jahren sehr sprunghaft geworden. Manchmal redet er mit den Wänden, die ihm zu antworten scheinen.

Lydia Petrovna

Die nervöse Gemahlin des Barons, die ein viel zu breites, beängstigendes Lächeln aufsetzt, und ihre Augen wirken gebrochen. Bei der Erwähnung ihres Bruders (Pater Lucian Petrovich) und der Veränderungen in der Kirche zeigt sie einen kurzen Moment der Hoffnung und Neugier. Sie wirkt ängstlich und gleichzeitig wissend, was als Nächstes passieren wird, als der Baron sie hungrig ansieht und sie mit sich in sein Gemach nimmt.

Viktor

Der Sohn des Barons, der in einer Ecke lehnt, die Arme verschränkt, und die Szene mit nüchterner Ruhe beobachtet, als wüsste er etwas, was die anderen nicht wissen, oder als hätte er schon so viel gesehen, dass ihn selbst das hier nicht mehr überraschen kann. Er wirkt gleichgültig gegenüber den Ereignissen in der Kirche. Er ist sehr gebildet, zieht sich gerne auf den Dachboden zurück, um zu lesen, und hat einen halbfertigen Teleportationskreis in seinem versteckten Studierzimmer angelegt. Er ist ein aufmerksamer, erfolgsamer Schüler, der wissbegierig ist, aber auch überheblich wirken kann. Er ist ängstlich vor seinem Vater und nutzt Sarkasmus als Schutzmaske. Er warnt Malduk vor Izeks Fähigkeit, fremde Magie zu spüren.

Izek Strazni

Der brutale Vollstrecker des Barons mit einem dämonischen Arm, der von feinen, lavaähnlichen roten Schlieren überzogen ist, die pulsieren. Er steht in der offenen Tür, und von ihm gehen stoßweise Energiewellen aus, die so stark sind, dass Malduks Magiesinn darauf reagiert. Sein Blick schweift zu Irrena, als würde er prüfen, wer sich in ihrer Nähe aufhalten darf, und als würde er überlegen, wen er als Nächstes verbrennen könnte. Er hat jemanden vor dem Haus in Asche verwandelt. Sein Arm ist nicht nur ein Geschenk, er spürt, wenn bestimmte Dinge sich tarnen, besonders fremde Magie.

Ilian

Ein untersetzter, älterer Diener des Barons, etwa 1,70 Meter groß, der seine besten Jahre schon gesehen hat. Sein Bauch ist aufgebläht von zu wenig Essen, sein Gesicht ist blass und seine Augen sind eingefallen. An seinem Nacken sind in seinem Livree kleine Nadeln eingenäht, die ihn zwingen, den Kopf sehr gerade zu halten, überall sind kleine Einstiche, teilweise frisch, teilweise vernarbt. Er dient dem Baron seit 15 Jahren und ist dankbar für die Freundlichkeit der Helden. Er berichtet von fünf spurlos verschwundenen Dienern in den letzten drei bis vier Jahren und der zunehmenden Sprunghaftigkeit des Barons. Er ist Nadjas Vater.

Nadja

Eine junge, magere Dienerin, vielleicht 18 Jahre alt, die Tochter von Ilian. Sie wirkt zunächst unscheinbar und durchschnittlich, bekommt aber nach dem Essen etwas Farbe und lächelt, wodurch sie etwas hübscher aussieht. Sie ist mit dem Sohn des Schusters verlobt, der vom Baron im Haus gefangen gehalten wird, weil er angeblich mit der Familie Wachter sympathisiert. Sie bittet Michal und Heinard um Hilfe bei seiner Befreiung. Sie trägt einen einfachen Kupferring an ihrem Ringfinger.

Vasili von Holtz

Ein Gelehrter und Adliger, der als 'Zünglein an der Waage' beschrieben wird, da er mal auf der einen, mal auf der anderen Seite steht. Er jagt auch des Öfteren. Er wurde seit über zwei Jahren nicht mehr im Haus des Barons gesehen, obwohl Ilian ihn seit acht Jahren kennt.

Irrena

Die Adoptivtochter des verstorbenen Burgomeisters, die bei den Ereignissen im Speisesaal anwesend ist. Sie setzt sich an den Tisch, verteilt Teller und füllt sie mit Essen für die Diener, während sie breit lächelt. Sie ermutigt die Diener zu essen. {{pageNumber,auto}} {{footnote NPCS}} \page

Locations

Speisesaal

Ein ehemals prächtiger Raum im Haus des Barons, der nach einem chaotischen Kampf verwüstet ist. Tische sind umgekippt, Teller zerbrochen wie Masken auf dem Boden verteilt, Wein vermischt sich mit Blut zu Schlieren. Die Türangeln glühen noch leicht. Später wird der Raum von Dienern aufgeräumt und dient als Ort für ein unerwartetes Mahl für die hungrigen Diener.

Dachboden

Viktors Zimmer im Haus des Barons, das sich als chaotischer Raum voller kaputter Möbel, Dreck und aufgerissener Truhen entpuppt. Es ist ein Sammelsurium von Müll und wird angeblich von Ratten bewohnt. Niemand außer Viktor betritt diesen Ort. Hier befindet sich auch eine versteckte Tür zu Viktors Studierzimmer.

Viktors Studierzimmer

Ein versteckter Raum hinter einer Tür auf dem Dachboden, der die gesamte Breite des Hauses einnimmt. Er enthält einen Schreibtisch mit Büchern, ein Regal mit Knochenfragmenten und einen halbfertigen Beschwörungs- oder Teleportationskreis, der in den Holzboden eingelassen ist. Mehrere Schalen mit blutverklumptem Staub sind im Raum verteilt. Ein offenes Buch zeigt anatomische Zeichnungen von Menschen mit eingefügten Chakren. {{pageNumber,auto}} {{footnote LOCATIONS}} \page

Items

Rapier des Barons

Das Schwert des Barons, das er nach dem Kampf wieder in die Scheide gesteckt hat. Seine Finger krampfen sich immer noch fest um den Griff, und seine Knöchel sind weiß hervorgetreten, was seine innere Anspannung zeigt.

Glühender Ring

Einer der Ringe des Barons, der nach dem chaotischen Ereignis noch leicht glüht, was auf magische Eigenschaften oder kürzliche Nutzung hindeutet.

Besen

Ein gewöhnlicher Besen, den Ilian im Speisesaal benutzt, um die Überreste des Chaos zu beseitigen. Heinard nimmt ihn dem Diener ab, um ihm die Hände für das Servieren von Essen freizumachen. Ilian hält ihn fest wie einen heiligen Gral.

Kupferring

Ein einfacher Kupferring, den Nadja an ihrem Ringfinger trägt. Sie dreht ihn nervös hin und her, als sie Michal um Hilfe für ihren Verlobten bittet. Er symbolisiert ihre Verlobung mit dem Sohn des Schusters.

Buch mit anatomischen Zeichnungen

Ein weit geöffnetes Buch auf Viktors Schreibtisch im Studierzimmer, das detaillierte anatomische Zeichnungen von Menschen zeigt, ergänzt durch eingefügte Chakren, die Energie bringen oder daraus gewonnen werden sollen. Viktor schließt es schnell vor Malduks Nase und stellt es in ein Regal.

Schwarzes DIN A5 Buch

Ein Buch, das Viktor aus einem Regal nimmt und Malduk zeigt, um eine frühere Abmachung zu erwähnen. Viktor sagt, es bleibt bei Malduk, da es ihm nicht um dieses Buch geht, sondern um den Teleportationskreis.

Teleportationskreis

Ein halbfertiger Beschwörungs- oder Teleportationskreis, der in den Holzboden von Viktors Studierzimmer eingelassen ist. Er besteht aus Runen, die mit Gold und Silber an wichtigen Punkten verbunden sind, aber es fehlen wichtige Kombinationen und Verbindungslinien, die mit Lebensarkana gefüllt werden müssten. Der Kreis wird durch Lebensenergie gespeist, da hier keine Leihlinie in der Nähe ist.

Schalen mit blutverklumptem Staub

Mehrere Schalen, die überall in Viktors Studierzimmer verteilt sind und mit blutverklumptem Staub gefüllt sind. Sie sind in ihrer Größe passend, um in die Vertiefungen des Teleportationskreises gestellt zu werden und als Behälter für Lebensarkana zu dienen.

Malduks Stab

Der Stab, den Malduk benutzt, um sich abzustützen und auf den Teleportationskreis zu deuten, während er ihn analysiert. Er hält ihn auch zwischen sich und Viktor, als dieser ihm zu nahe kommt. {{pageNumber,auto}} {{footnote ITEMS}} \page

Spells

Heilendes Gebet

Ein Gebet, das Heinard zu Jelen spricht, um Verletzungen zu heilen. Es manifestiert sich als ein Nimbus aus Licht, der sich stoßweise ausbreitet wie Licht am Morgen, das Nebel vertreibt. Es bringt nicht nur körperliche Heilung von elf Lebenspunkten für alle im Umkreis von zwei Metern, sondern auch ein Gefühl von Ruhe und Entspannung. Während des Wirkens spürt Heinard Jelens Hand und einen Widerwillen, sieht menschliche Konturen, die sich aus dem Holz der Wände drücken und versuchen, ihn zu greifen, aber vor Jelens Verbindung zurückschrecken. Für einen kurzen Moment sieht er ein großes, schwarzes, monströses Wesen mit Schwingen um den Baron herum, das sich bei seinem Anblick schnell in den Baron zurückzieht.

Türschutzzauber

Ein Zauber, den Viktor mit einer flinken Bewegung der rechten Hand und zwei arkanen Worten auf seine Zimmertür wirkt. Die Tür leuchtet kurz in einem rötlich-grünen Licht auf, einem dunklen, ins Schwarze gehenden Grün und einem blutroten Leuchten. Der Zauber scheint die Tür zu versiegeln oder zu schützen.

Lichtzauber

Ein Zauber, den Viktor mit einer Bewegung der linken Hand wirkt, wodurch über seiner Hand ein kleines Licht erscheint, das den Weg durch den dunklen Dachboden erhellt.

Teleportationskreis-Aktivierung

Ein Zauber, den Viktor mit arkanen Worten in einer altertümlichen, altgriechisch klingenden Sprache wirkt, während er im Teleportationskreis steht. Er versucht, die Matrixen des Kreises zu aktivieren, um einen Riss in der Ebene zu öffnen und diesen mit Lebensenergie zu stabilisieren. Viktor benutzt das Arcanum der Ebenen und versucht, Leben heranzuziehen. Malduk spürt dabei eine Schwäche, als würde der Zauber seine Lebensenergie anzapfen. {{pageNumber 9}} {{footnote SPELLS}}