Protokoll

S63 - Baron Vargas (Summary)

title: S63 - Baron Vargas - Besuch bei Freunden
description: 'Session notes for session played on: 2025-09-25'
renderer: V3

S63 - Baron Vargas - Besuch bei Freunden

Die Abenteurer erwachten aus ihrem Albtraum in den Badewannen der Taverne, nur um sich in einem noch schlimmeren Alptraum wiederzufinden. Izek hatte seine emotionsgetriebene Feuermagie entfesselt und die Badezuber in glühende Hochöfen verwandelt. Dichte Nebelschwaden erfüllten den Raum, die Hitze war unerträglich, und ihre Haut drohte Blasen zu werfen. Malduk reagierte schnell und wirkte einen Schutzzauber, der eine feine Schicht aus Wasserdampf an ihrer Haut erzeugte und sie vor der extremen Hitze isolierte.

Während sie sich von dem Angriff erholten, diskutierten die Gefährten über Izeks unkontrollierte Magie. Malduk erklärte, dass Izeks Feuermagie durch starke Emotionen wie Wut, Neid und Hass angetrieben wurde, besonders durch seine Obsession mit Irrena. Sie überlegten, wie sie ihn durch Manipulation seiner Gefühle schwächen könnten, kamen aber zu dem Schluss, dass nur Irrena selbst in der Lage wäre, ihn zu besänftigen.

Ein Klopfen an der Tür unterbrach ihre Beratung. Ein Diener teilte ihnen mit, dass unten ein Adliger auf sie wartete. Die Zeit war gekommen, sich für ihre Audienz bei Baron Vargas vorzubereiten. Die Schneider hatten ihre edlen Gewänder geliefert - perfekt gearbeitete Kleidung, die sie als wohlhabende Herrschaften ausweisen sollte. Michal erhielt ein weißes Templergewand mit goldener Bordüre, Malduk ein blaues Gewand mit silbernen Symbolen, und Heinard ein elegantes Priestergewand. Alle waren mit passendem Schuhwerk ausgestattet.

In der Taverne erwartete sie Vasili von Holtz, ein eleganter Adliger in edlem aber schlichtem Gewand. Er bewegte sich mit großer Eleganz und hatte bereits Biere für sie bestellt. Michal versuchte sich unbeholfen in adligen Verbeugungen, was Vasili mit einem versteckten Lächeln quittierte. Rektavio, der in der Ecke saß und "Barovanische Märchengeschichten" las, machte spöttische Bemerkungen über die angebliche Schönheit Barovias.

Vasili zeigte kurz ein Mondamulett um seinen Hals, bevor er es wieder unter seinem Hemd verbarg. Er sprach über die Schönheit des Landes und komplimentierte die Gruppe für ihre Erscheinung und ihren Wortwitz. Als die Diskussion auf Waffen kam, warnte er vor den Gesetzen Vallakis, die das offene Tragen von Waffen verbieten. Malduk fragte nach Vasilis Motiven, sich mit dem Baron anzulegen, worauf dieser andeutete, härter als der "Löwe" zu sein.

Vasili erklärte die komplexen Machtverhältnisse in Vallaki zwischen Baron Vargas, der Wachter-Familie und sich selbst. Er warnte vor Izek Strazni und dessen unkontrollierter Feuermagie, beschrieb ihn als Opfer seiner eigenen Emotionen. Als Malduk sich Sorgen um Irrena machte und die Taverne verließ, folgte ihm Rektavio heimlich, nachdem er sein Buch weggepackt hatte.

Michal und Heinard begaben sich zur St. Andrals Kapelle, die von innen heraus zu leuchten schien. Heinard nahm an einem Gebet zu Jelen teil, das Pater Petrovich für die Gemeinde abhielt. Sie versteckten ihre Waffen sicher in der Krypta bei den Gebeinen der im Kampf gegen die Dunkelheit Gefallenen. Pater Petrovich bestätigte, dass Vasili von Holtz ein langjähriger Freund und Gönner der Kirche sei, erwähnte aber auch eine Animosität zwischen Vasili und Izek. Als Heinard ihm den schweren Geldbeutel von Vasili übergab, war der Priester schockiert über die 10 Mark - eine Summe, die einen Handwerksmeister anderthalb Jahre unterhalten könnte.

Malduk fand Irrena beim Schneider H&H, wo die Brüder Harwin und Hewin wie Dervische um sie herumtanzten und ihr ein atemberaubendes weißes Kleid mit goldenem Spitzenbesatz anpassten. Doch Malduk bemerkte sofort, dass etwas nicht stimmte - Irrenas schützendes Hirsch-Medaillon war verschwunden. Ihre Gesichtszüge wirkten verhärmt, ihre Augen dunkler, und sie zeigte Anzeichen von Hunger und Verzweiflung. Die Schneiderbrüder bestritten, das Medaillon gesehen zu haben.

Plötzlich erschien Vasili von Holtz und brachte das Medaillon zurück, das er angeblich auf der Straße gefunden hatte. Das Amulett war mit Ruß bedeckt, und auch Vasilis Handschuhe zeigten Rußspuren. Er küsste Irrenas Hand zum Abschied und warnte Malduk, gut auf sie aufzupassen. Irrena zeigte deutliches Interesse an dem eleganten Adligen und schaute ihm sehnsüchtig nach.

Die Gruppe vereinte sich wieder und machte sich auf den Weg zum Haus des Bürgermeisters. Malduk wirkte Zauber, um Feuchtigkeit aus dem Schlamm aufzunehmen und seine Magie zu verbergen. Sie erreichten das düstere Anwesen, das von Schwermut gezeichnet war - schwarzer Schimmel befiel die Mauern, die Fenster waren blind und staubig, und ein verwilderter Garten umgab das Gebäude. Das Tor quietschte wie ein leidender Rabe, und die hohe Tür war aus dunkelrotem Holz mit flammender Maserung gefertigt.

Lydia Vallakovich öffnete ihnen die Tür - eine verschüchterte, verhärmte Frau, die einst eine Schönheit gewesen sein musste. Sie sprach mit kaum hörbarer Stimme und führte sie durch einen langen Gang mit gerahmten Porträts. Überall lagen Holzbündel für das kommende Fest, aus denen Frauen Sonnensymbole bastelten. Heinard zeigte Güte und Wärme gegenüber der ängstlichen Frau, während Michal und Malduk respektvolle Verbeugungen machten.

In der fensterlosen Bibliothek empfing sie Baron Vargas Vallakovich - ein bärenartiger Mann mit fettigem Bart, Stahlbrustplatte und Rapier. Zwei riesige schwarze Doggen mit Stachelhalsbändern bewachten ihn, ihre Köpfe auf Malduks Brusthöhe. Der Baron hielt ständig die Hand am Rapier und ließ die Gruppe nicht aus den Augen. Seine Unberechenbarkeit zeigte sich sofort, als er einen seiner Hunde einen Diener in die Wade beißen ließ, nur um seine Macht zu demonstrieren. Heinard versorgte mitfühlend die Wunde des gebissenen Dieners.

Viktor Vallakovich, der sarkastische Sohn des Barons, betrat den Raum zusammen mit seiner Mutter. Er griff sich geschickt ein Buch über magische Knotenpunkte der Erde und machte spöttische Bemerkungen über die Feste seines Vaters. Malduk spürte eine magische Präsenz um den jungen Mann herum. Als Malduk die Wirksamkeit der Feste in Frage stellte, wurde der Baron wütend und bedrohte ihn körperlich, kam mit seinem weingeschwängerten Atem bedrohlich nah an Malduks Gesicht.

Die Situation eskalierte gefährlich, als Viktor weitere sarkastische Kommentare über die Nutzlosigkeit der Feste machte. Lydia eilte verzweifelt zu ihrem Mann, um ihren Sohn zu schützen. Heinard nutzte seine ganze Präsenz und Beredsamkeit, um die Lage zu deeskalieren, während Malduk ihre Erfolge gegen Strahds Diener erwähnte. Ihre Worte wirkten beruhigend auf den Baron, der zu driften begann.

Die angespannte Ruhe wurde durch ein Klopfen an der Tür unterbrochen. Als sich die Tür öffnete, wurde es plötzlich warm im Raum - ein unheilvoll vertrautes Zeichen, das nur eines bedeuten konnte: Izek Strazni war angekommen.

Scenes

Izeks Feuerangriff im Badehaus

Die Gruppe entkommt knapp einem magischen Feuerangriff von Izek, der die Badewannen in glühende Öfen verwandelt hat.

  • Izek verwandelt die Badewannen mit Feuermagie in glühende Öfen
  • Malduk wirkt einen Schutzauber gegen die extreme Hitze
  • Die Gruppe diskutiert Izeks emotionsgetriebene Magie und seine Obsession mit Irrena
  • Überlegungen, wie man Izek durch Manipulation seiner Gefühle schwächen könnte

Ankleiden für den Baron

Die Helden ziehen ihre neuen, edlen Gewänder an, um standesgemäß vor Baron Vargas zu erscheinen.

  • Die Schneider haben perfekt passende, edle Kleidung geliefert
  • Michal erhält ein weißes Gewand mit goldener Bordüre im Templerorden-Stil
  • Malduk bekommt ein blaues Gewand mit silbernen Symbolen
  • Heinard trägt ein schlichtes aber elegantes Priestergewand
  • Diskussion über das Mitführen von Waffen beim Baron

Begegnung mit Vasili von Holtz in der Taverne

Die Gruppe trifft in der Taverne auf den Adligen Vasili von Holtz, der sie zum Baron begleiten will.

  • Die Gruppe kommt in neuen Kleidern die Treppe der Taverne hinab
  • Vasili von Holtz begrüßt sie elegant und hat bereits Biere bestellt
  • Michal versucht sich unbeholfen in adligen Verbeugungen
  • Rektavio macht spöttische Bemerkungen über die Schönheit Barovias
  • Vasili zeigt ein Mondamulett um seinen Hals
  • Die Gruppe diskutiert über Waffen und Gesetze in Vallaki
  • Vasili macht Komplimente über ihre Erscheinung und ihren Wortwitz
  • Malduk fragt nach Vasilis Motiven, sich mit dem Baron anzulegen
  • Vasili deutet an, dass er härter als der 'Löwe' (Baron) sei
  • Vasili erklärt die Machtverhältnisse zwischen Baron Vargas, der Wachter-Familie und sich selbst
  • Er warnt vor Izek Strazni und dessen unkontrollierter Feuermagie
  • Vasili gibt Heinard einen schweren Geldbeutel für Pater Petrovich
  • Malduk macht sich Sorgen um Irrena und verlässt die Taverne
  • Rektavio beobachtet die Gruppe aufmerksam und folgt Malduk

Besuch in der St. Andrals Kapelle

Michal und Heinard besuchen Pater Petrovich, um ihre Waffen sicher zu verwahren und Informationen über Vasili von Holtz zu erhalten.

  • Heinard nimmt an einem Gebet zu Jelen teil
  • Die Gruppe versteckt ihre Waffen in der Krypta bei den Gebeinen
  • Pater Petrovich bestätigt, dass Vasili von Holtz ein Gönner der Kirche ist
  • Heinard übergibt den Geldbeutel von Vasili an den Priester
  • Sie erfahren mehr über die politischen Spannungen in Vallaki
  • Pater Petrovich beschreibt Vasili als Gönner der Kirche und Lebemann
  • Er bestätigt eine Animosität zwischen Vasili und Izek Strazni
  • Pater Petrovich erwähnt Vasilis Verbindungen sowohl zur Wachter-Familie als auch zum Burgomeister
  • Der Beutel enthält 10 Mark (2500 Pfennige) - ein enormer Betrag
  • Pater Petrovich ist schockiert über den Reichtum von Vasilis

Ireenas verschwundenes Medaillon

Malduk findet Irrena beim Schneider H&H, entdeckt aber, dass ihr schützendes Medaillon verschwunden ist.

  • Malduk entdeckt, dass Irrena ihr Hirsch-Medaillon nicht mehr trägt
  • Irrenas Gesichtszüge wirken verhärmt und ihre Augen dunkler
  • Die Schneiderbrüder Harwin und Hewin bestreiten, das Medaillon gesehen zu haben
  • Malduk verwendet Magie erkennen, findet aber nur eine verzauberte Schere
  • Irrena zeigt Anzeichen von Hunger und Verzweiflung ohne das Medaillon
  • Vasili von Holtz erscheint und bringt das Medaillon zurück, das er angeblich auf der Straße gefunden hat
  • Das Medaillon ist mit Ruß bedeckt und Vasilis Handschuhe sind ebenfalls verrußt
  • Vasili küsst Irrenas Hand zum Abschied und warnt Malduk, gut auf sie aufzupassen
  • Irrena zeigt Interesse an Vasili und schaut ihm nach

Wiedervereinigung und Weg zum Burgomeister

Die Gruppe trifft sich wieder und macht sich auf den Weg zum Haus des Burgemeisters.

  • Malduk, Irrena, Heinard und Michal treffen sich wieder
  • Malduk überprüft Irrena mit Magie erkennen - alles scheint normal
  • Die Gruppe geht durch die matschigen Straßen von Vallaki
  • Malduk wirkt Zauber, um Feuchtigkeit aufzunehmen und seine Magie zu verbergen
  • Sie erreichen das düstere Haus des Burgemeisters mit seinem verwilderten Garten

Ankunft im Haus des Burgemeisters

Die Gruppe wird von Lydia Vallakovich empfangen und durch das unheimliche Haus geführt.

  • Lydia Vallakovich öffnet die Tür - eine verschüchterte, verhärmte Frau
  • Heinard zeigt Güte und Wärme gegenüber der verschüchterten Lydia
  • Michal versucht sich höflich zu verbeugen und zeigt Respekt
  • Malduk verbeugt sich fachmännisch und zeigt seine adlige Erziehung
  • Sie führt die Gruppe durch einen langen Gang mit Porträts
  • Überall liegen Holzbündel für das kommende Fest
  • Frauen basteln Sonnensymbole aus den Holzbündeln
  • Lydia erklärt, dass alles für das neue Fest des Barons vorbereitet wird

Audienz bei Baron Vargas Vallakovich

Die Gruppe wird von Baron Vargas in seiner Bibliothek empfangen und trifft auf die exzentrische und gefährliche Familie.

  • Baron Vargas empfängt sie in seiner Bibliothek mit zwei riesigen Kampfhunden
  • Der Baron zeigt seine Unberechenbarkeit, indem er einen Hund einen Diener beißen lässt
  • Heinard versorgt die Wunde des gebissenen Dieners
  • Viktor Vallakovich, der Sohn, macht sarkastische Bemerkungen über die Feste seines Vaters
  • Malduk erkennt magische Präsenz um Viktor herum
  • Viktor nimmt ein Buch über magische Knotenpunkte der Erde
  • Baron Vargas behauptet, seine Feste würden die Stadt vor Strahd schützen
  • Malduk stellt die Wirksamkeit der Feste in Frage
  • Der Baron wird wütend und bedroht Malduk körperlich
  • Heinard und Malduk versuchen erfolgreich, die angespannte Situation zu deeskalieren
  • Die Gruppe erwähnt ihre Erfolge gegen Strahds Diener
  • Baron Vargas spricht über die Wachter-Familie als seine Feinde
  • Lydia Vallakovich versucht verzweifelt, ihren Sohn zu schützen und die Situation zu beruhigen
  • Die Szene endet mit einem Klopfen an der Tür, als es plötzlich warm wird

NPCs

Baron Vargas Vallakovich

Der exzentrische und unberechenbare Bürgermeister von Vallaki. Ein bärenartiger Mann mit fettigem Bart, der eine Stahlbrustplatte und ein Rapier trägt. Obsessiv von der Idee besessen, dass 'alles gut wird' und veranstaltet zwanghafte Feste. Gefährlich unberechenbar und von zwei riesigen Kampfhunden begleitet. Hält ständig die Hand am Rapier und behandelt seine Familie herablassend.

Lydia Vallakovich

Die verschüchterte und nervöse Ehefrau des Barons. Einst eine Schönheit, nun verhärmt und ängstlich. Spricht mit kaum hörbarer, zarter Stimme und bewegt sich vorsichtig um die gefährlichen Hunde ihres Mannes. Versucht verzweifelt, ihren Sohn zu schützen.

Viktor Vallakovich

Der sarkastische Sohn des Barons, der sich für Magie interessiert und Bücher über magische Knotenpunkte liest. Er macht sich über die Feste seines Vaters lustig und zeigt eine magische Präsenz. Wirkt gelangweilt von den politischen Spielchen seiner Familie und ist kleiner gewachsen als seine Eltern.

Primus

Eine der beiden riesigen schwarzen Doggen des Barons. Trägt ein Stachelhalsband und ist so groß, dass ihr Kopf auf Malduks Brusthöhe reicht. Gefährlicher Kampfhund, der auf kleinste Befehle reagiert und zur Bärenjagd eingesetzt werden könnte.

Brutus

Die zweite riesige schwarze Dogge des Barons. Kann sich auf die Hinterbeine stellen und ist dann so groß wie Malduk. Beißt auf Kommando des Barons einen Diener in die Wade, um Gehorsam zu demonstrieren. Trägt ebenfalls ein Stachelhalsband.

Diener des Barons

Maskierte Diener, die Essen und Wein servieren und bunte Masken tragen. Einer wird von Brutus in die Wade gebissen und flieht danach schnell aus dem Raum. Sie scheinen in ständiger Angst vor dem Baron und seinen Hunden zu leben.

Izek Strazni

Ein emotionsgetriebener Feuermagier und rechte Hand des Barons, der seine Magie unkontrolliert einsetzt. Seine Obsession mit Irrena und sein Hass auf die Gruppe führen zu gefährlichen magischen Angriffen. Er nutzt seine Emotionen als Kraftquelle für seine Magie und ist ein Waise, der seine Schwester im Wald verloren hat.

Vasili von Holtz

Ein eleganter Adliger mit edlem aber schlichtem Gewand und glänzenden Stiefeln. Er trägt ein Mondamulett um den Hals und bewegt sich mit großer Eleganz. Behauptet, ein alter Freund von Vater Petrovich zu sein und Gönner der St. Andrals Kirche. Zeigt Interesse daran, die Gruppe zum Baron zu begleiten und deutet an, politische Ambitionen zu haben. Spielt eine undurchsichtige politische Rolle zwischen den Machtfraktionen in Vallaki und bringt Irrenas verschwundenes Medaillon zurück.

Rektavio

Ein theatralischer Mann, der in der Taverne 'Barovanische Märchengeschichten' liest und die Gruppe aufmerksam beobachtet. Er macht spöttische Bemerkungen über die Schönheit Barovias und folgt Malduk heimlich. Er scheint mehr zu wissen, als er preisgibt.

Vater Lucian Petrovich

Der gutmütige Priester der St. Andrals Kapelle, der Gottesdienste zu Jelen abhält. Er ist ein alter Freund von Vasili von Holtz und empfängt Spenden von ihm. Bewahrt die Waffen der Gruppe sicher in der Krypta auf und ist schockiert über Vasilis enormen Reichtum.

Harwin

Einer der beiden Schneiderbrüder, die den H&H Laden betreiben. Er tanzt wie ein Derwisch um Irrena herum und macht ihr überschwängliche Komplimente zu ihrer Figur, während er ihr ein weißes Kleid mit goldenem Spitzenbesatz anpasst.

Hewin

Der andere Schneiderbruder, Harwins Brüderchen. Zusammen mit seinem Bruder kleidet er Irrena ein und schwärmt von ihrer Schönheit, vergleicht sie mit dem Mond am Himmel.

Locations

H&H Schneiderei

Der hell erleuchtete Laden der Schneiderbrüder Harwin und Hewin, voller Puppen, Kleidung und Stoffballen. Hier wird Irrena für die Audienz beim Baron eingekleidet. Der Raum ist mit vielen Laternen erleuchtet.

Krypta der St. Andrals Kapelle

Der unterirdische Bereich der Kirche, wo die Geister der im Kampf gegen die Dunkelheit Gefallenen ruhen. Hier werden die Waffen der Helden sicher verwahrt.

Badehaus der Taverne

Ein dampferfüllter Raum mit drei Badewannen, der durch Izeks Feuermagie in einen gefährlichen Hochofen verwandelt wurde. Dichte Nebelschwaden und unerträgliche Hitze machten den Aufenthalt lebensgefährlich.

Blauer Mond Taverne

Die Taverne mit dem unteren Gastraum, wo die Gruppe Vasili von Holtz trifft. Ein Ort mit Tischen und einer Treppe, die zu den oberen Zimmern führt. Ein warmer Ort mit dichtem Wasserdampf von den verzauberten Badezubern im Obergeschoss.

St. Andrals Kapelle

Die heilige Kirche in Vallaki, die von innen heraus zu leuchten scheint. Hier hält Pater Petrovich Gottesdienste ab und die Gruppe versteckt ihre Waffen in der Krypta bei den Gebeinen. Sie bildet einen starken Kontrast zu dem blassen, fahlen Licht der Sonne.

Bibliothek des Barons

Ein fensterloser Raum voller Bücher vom Boden bis zur Decke, erleuchtet von einer Messingöllampe. Hier empfängt Baron Vargas seine Gäste, bewacht von zwei riesigen schwarzen Doggen. In der Mitte steht ein großer Schreibtisch und dahinter ein gepolsterter Stuhl mit dem Symbol eines brüllenden Bären.

Eingangshalle des Burgomeisterhauses

Ein langer Gang mit gerahmten Porträts an den Wänden, einer breiten Treppe mit schmuckvollem Geländer und dicken Teppichen. Überall liegen Holzbündel für das kommende Fest.

Haus des Bürgermeisters

Das düstere, von Schwermut gezeichnete Anwesen von Baron Vargas. Die Mauern sind von schwarzem Schimmel befallen, die Fenster blind und staubig. Ein verwilderter Garten umgibt das Gebäude. Das Tor quietscht wie ein leidender Rabe und die hohe Tür ist aus dunkelrotem Holz mit flammender Maserung gefertigt.