Protokoll
S60 - Das Spinnenmonster
13. Mart 755 EB, 6:00 (05.06.2025) Schwierigkeit: ... Vallaki
Szene 1 - Auf dem Weg zur Kirche (Michal, Malduk)
- 6 Uhr morgens, diesig düster, viel bedeckter als sonst
- verlassen die Blauwassertaverne, Ireena lassen wir da
- Kind: Dunkle Haare, 13 Jahre,
- Als hätten wir einen kleinen Kater
- Wir zögern beim Ausgang, stärkeres Zerren, als würden wir gegen etwas ankämpfen.
- Malduk fordert Michal auf, über sich zu erzählen
- Michal aus Kradorf, kleines Dorf weit von Eichenfurt.
- Ziehvater.
- Bei er Armee gelandet. Schwerter polieren. Hatte Erfahrung. Dort kämpfen gelernt.
- Umso mehr wir miteinander reden, umso weniger ist die Dunkelheit und umso leichter kommen wir voran.
Szene 2 - St. Andrals Kirche
- Heinard spürt die seelische Erschöpfung.
- Vater Lucian Petrovich erhebt sich, Heinard übernimmt
- Etwas verändert sich außerhalb des Ritualkreises
- Ein dumpfes Fallen, aber das Ritual muss fortgeführt werden
- Gewaltige Präsenz, fremdartig, will in den Ritualkreis, aber kann nicht
- Streicht über seine Schläfen und die Dunkelheit dringt ein, aber das Ritual muss aufrecht erhalten werden
- Ein Kind mit Angst vor der Dunkelheit (Heinard)
Szene 3 - Ankunft bei der St. Andrals Kirche
- Kapelle: Lichter aus
- Von der Kapelle geht Kühle aus. Feuchtigkeit und Nebel um die Kapelle.
- Fußspuren zu sehen, tief, frisch
- Kapellentür angelehnt, schwingt im Wind
- Die Kerzen gehen wieder an, Schatten scheinen ein Eigenleben zu führen
- Astralsicht (Mana 3)
- Alles ist in einem tiefen Gespinst im Arkanum der Ebenen mit Geist
- Vater Petrovich eingefallen, blass, kommt aus dem
- Sieht blutleer aus, ich wollte ihn wecken, er ist eingeschlafen und die Dunkelheit wurde lebendig
- Die Truhe steht am Fuß der Treppe
- Er lebt, aber der Puls ist wie ein Schmetterling
- Michal zieht den Ring der Geistesabschirmung an
Szene 4 - Unter der Kapelle
- Michal springt runter
- Heinard ist zusammengesunken und murmelnd, aber er scheint zu schlafen
- Lichtbringer glüht
- Michal prägt sich die 3 Sätze ein, die Heinard spricht. Spricht nach.
- Mit dem Erlöschen des
- In Heinards Kopf ist reine Finsternis
- Etwas alt vergessenes scheint sich kalt und dunkel in ihm auszubreiten
- Name: Angst und Einsamkeit
- Er fällt in die Dunkelheit, er ist allein. Wollt ihr ihn verlieren?
- Michal und Malduk treten auf Heinard zu
- Alles zerreisst, als würde Haut aufplatzen
- Wir halten uns fest an Heinard.
Szene 5 - In der Dunkelheit
- Michal und Malduk draußen. Wald, dunkel, weicher Boden, Nebel
- Vor uns ein altes Bauernhaus, es ist nicht Barovianisch, wie in Eichenfurt.
- Heinard ist nirgendwo zu sehen
- Das Dach biegt sich leicht. Die Tür ist einen leichten Spalt geöffnet. Die Tür bewegt sich in einem unsichtbaren Atem.
- Kinderweinen, ein Schrei voller Angst und Qual. Das allein gelassen wurde.
Szene 6 - In der Hütte
- Heinard: er ist das Kind, da war das Kratzen an der Tür, Füße dreckig, kurze Hose, dreckige Hände, kein Bart aber Tränen. Er ist ein Kind. Er ist wieder unter dem Tisch.
- Er fühlt sich hilflos und einsam. Heinard versucht sich zu erinnern an die Worte seiner Mutter. An die Sümpfe, den Wald. Aber Hierzubleiben ändert nichts. Wenn sie nicht zu mir kommen, muss ich sie finden. Er will unter dem Tisch hervorkommen.
- Er sieht sich von außen, aber gleichzeitig das Kind. Das Kind hat Angst und bewegt sich nicht. Mama und Papa kommen nie wieder zurück. Du weißt es, aber das Kind hat Angst.
- Der Tisch wird immer größer. Die Tür immer größer. Der Raum immer größer.
- Ein Laib Brot ist feucht wie Fleisch auf dem Tisch und Milch grau.
Szene 7 - Zusammen
- Malduk und Michal gehen zur Tür. Malduk will nicht
- Murmelt: "Sie kommen nicht zurück, sie kommen nie zurück"
- Heinard: Egal was passiert, du hast ein Leben vor dir
- Kind: Du hast mich vergessen, du hast mich weggesperrt. Du denkst nie an mich. Ich hasse dich!
- Heinard: Ich liebe dich. Aber um das zu verstehen, habe ich Hilfe gebraucht. Sonne und Mond.
- Ma und Pa sind nicht hier.
- Michal: Ich habe Angst vor dem Feuer, aber ich kann nicht rennen
- Aber du bist groß geworden!
- Ich habe es irgendwie geschafft. Mit der Hilfe von Freunden geschafft.
- Malduk erzählt von seinen toten Eltern. Von der Einsamkeit. Von der Weisheit seiner Mutter.
- Heinard: sieht das Kind sprechen mit anderen.
- Kind an Heinard: Warum hast du mich vergessen?
- Die Angst hat mir sehr viel Schmerz bereitet. Wenn du magst, rede mit mir.
- Heinard betet:
- "Sonne, die deine Wärme verteilt über all jene, die sich vor der Dunkelheit fürchten, wie ich es war."
- "Mond, ... so Angst, wie ich es war."
- "... einsam und verloren, wie ich es war."
- Mit ausgestreckter Hand.
- Er spürt Panische Einsamkeit.
- Wir sehen kurz den Schemenhaften Körper von Heinard.
- Umarmung.
- Ich glaube, das komische Gefühl ist weg. Ich glaube, keiner von uns beiden wird von nun an wieder allein sein.
- Malduk legt Michal die Hand auf die Schulter.
- Energie von Kind und Heinard übertragen.
Szene 8 - Dunkler Flur
- Nur eine Tür. Kleiner Heinard auf Schultern von großem Heinard und sie beten
- Hinter der Tür ist es völlig finster, personifizierte Dunkelheit, kein Licht.
- Kalte Finger streifen beide Heinards, nichts sehen.
- Heinard stellt sich vor, wie Jelen und Luna auf ihn scheinen
- Frauenstimme: "Du predigst mich, aber im Inneren fürchtest du mich. Mutter Nacht sieht alles. Geh durch die Finsternis, wenn du es wagst."
- Michal: "Luna, scheine meinem Freund und beleuchte den schweren Weg, der vor ihm liegt. Und lass dein sanftes Licht seine Angst vertreiben."
- Malduk hat auch Angst, denkt an die Finsternis in ihm, an die kalte, dunkle, einsame Leere in durch den Verlust seiner Frau.
- "Du predigst mich, aber fürchtest mich. Kannst du dich auf mich verlassen?"
- Heinard: "Wir brauchen die Finsternis nicht zu fürchten, wir tragen die Nacht in uns."
- Michal spürt die Angst des Kindes. Finsternis zieht sich über Malduks Augen und .
- Michals Stimme des Gebets erzeugt Lichtpunkte. Mit Inbrunst spricht er.
- Malduk hat auch Angst, aber hat auch Angst.
- Gesicht in der Dunkelheit. Mutter Nacht bringt uns voran.
==(Spieler: Hilflosigkeit, nichts tun zu können / Einsamkeit in der Dunkelheit / Verlust der Liebsten)==
- Gebete haben für Sterne und Mond gesorgt, aber wir sind in Stille gelaufen
- Dem Kind geht es besser
Szene 9 - Schlafzimmer
- Dort eine Tür in der völligen Finsternis
- Wir sehen Heinard nun wirklich.
- Das Schlafzimmer wirkt viel zu niedrig, gedrungen, 2 Fenster mit Brettern vernagelt
- Überall auf dem Boden zerkratzte Worte: Lüge, Dunkelheit lügt, Luna lügt, Jelen lügt, zerbrochene Symbole von Luna und Jelen, zerbrochen, ein Schnitzwert einer Katze zerstört, Hirschsymbol auch zerbrochen
- Leises Schluchzen
- Alter Heinard, grauer, Glatze, wiegt sich vor und zurück vor einer Kerze
- Alter: "Die Schatten wurden lebendig, Luna hat nicht geholfen, ich war alleine, es war immer eine Lüge, sie haben nie geholfen. Ich war da für immer"
- In seinen Augen ist Wahnsinn
- Dann verändert er sich. Nicht mehr Heinard, aber er wirkt größer und schlanker. Trägt eine Robe. Stab. Zerbrochen. "Alleinsein ist stärke, Liebe ist Schwäche, Macht ist das einzige, was regiert."
- Gewaltige magische Macht. Der mächtigste Magier, den Malduk je gesehen hat.
- Dann wieder jämmerlicher alter Heinard.
- Heinard: Wie gut dass wir uns endlich wiedergefunden haben.
- Kind: Aber wenn wir uns wiedergefunden haben, warum sitzt er alleine.
- Wir halten uns an den Armen. Malduk: Die Liebe ist das Stärkste.
Szene 10 - Unter der Kapelle
- Heinard, Michal und Malduk am Ritualkreis
- Halbmondförmiges Symbol, Eine Katze im Sprung
- Teil eines Anhängers. Ein fliehender Hirsch.
- Malduk macht einen Zaubertrick
- Dann fügt Malduk die Teile des Anhängers zusammen und legt es auf die Leylinie.
- Heinard sieht das Licht und Schatten-Arkana in Katze und Hirsch fließen.
- Heinard birst geradezu vor Energie
- +5 permanente Machtpunkte
- Das Ritual wird von dem Symbol gespeist. Der Altar verändert sich. Die Reliquen strahlen und wir alle spüren es.
- Die übrige Finsternis wird weggebraten.
- Hinter uns atmet Vater Petrovich tief ein.
- Kreischen wie von tausenden von Kehlen. Schwarze Schlieren und Blut dampft. Die Truhe zuckt.
- Ursprüngliche Heiligkeit der Kapelle wieder hergestellt
- Malduk tritt an die Truhe um die Schwachpunkte zu analysieren.
- Michal schützt Malduk.
- Heinard folgt. Rezitiert.
- Kreischen wird lauter, Runen leuchten, Lichtbringer leuchtet stark: Gerechte Wut
- Michal folgt zu rezitieren.
- Heinards Medaillon wird gleichzeitig warm/angenehm kühl immer im Wechsel. Augen der Katze in grünen Licht, Hirsch in güldenem Licht. Kraft durchflutet ihn.
- Der Zauber auf der Truhe löst sich auf. Wiel die Energiequelle überlastet.
- Ich sehe die Stränge nicht,
- In 30s löst sich der Schutz.
- Siegel. Das Siegel dampft. wesentlich langsamer. löst sich anders auf. Durchnässtes Holz. Viel mächtiger. Viel mächtiger. Strahd's Truhe.
- Zauber, um die Macht abzusaugen.
- Gefühl von Macht. Unglaublicher Macht.
- Malduk beschleunigt den Zerfall des Zaubers unabsichtlich
- Die Magie ist reine Blutmagie, die er zieht
- Malduk erzählt von einem Tag, in dem er mit Panta Rei unterrichtet hat und versucht, den Ring zu reparieren. Aber es gelingt ihm zwei Mal nicht.
- Die Truhe ist vernichtet. Man hört ein lautes Kreischen (von Strahd?)
- Die Einzelteile der Truhe glühen. Sie zerspringt. Die Teile fliegen gegen die Wand und erzeugen kurz flüssiges Gestein.
- Ein Splitter fliegt 2mm an Malduks Kopf vorbei
- Das Symbol von Strahd wehrt sich.
Szene 11 - Initiative
- Symbol von Strahd zerreisst.
- Truhendeckel bricht auf
- Etwas, das entfernt wie Spinne aussieht, bricht heraus.
- Das Licht vom Altar wie eine Sonne. Das Ding dampft durch das Licht.
- Das Wesen greift Michal und Heinard je 3 mal an.
- Heinard: Kritische Heilige Rüstung PV 18. Goldene Rüstung.
- Michal und Heinard werden verletzt. Michal verliert seine Axt.
- Wesen baut dunklen Schutz auf und greift Michal
- Heinard heilt 13LP
- Das Wesen ist breit wie ein Pferd
- "Luna, ich brauche die Dunkelheit nicht zu fürchten; ich trage die Nacht immer mit mir."
- Stärke 29
- Heinard bricht in die Dunkelheit rein. Die Dunkelheit zerbricht.
- Michal geht auf ein Knie und betet. "Strahds Feinde, steht auf gegen ihn."
- Stärker als der Dämon und Linse kritischer Erfolg und alle Türen knallen auf.
- Leuchtende Gestalten kommen heraus.
- Die Tentakel aus dem Wesen greifen Heinard an, aber können die Rüstung nicht durchdringen
- "Hauptmann Befehle!"
- Laser in die Mandibeln: 40SP
- Untote Geister: Wappenröcke mit Raben auf dem Wams schlagen die
- Die Truhe ist nur noch Rauch und Überreste. Das Ding ist weg und Stille.
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