Protokoll
S54 - Die Krypta
12. Mart 755 EB, 16:15 (13.01.2025) Schwierigkeit: ... Vallaki
Szene 1 - Überlegungen von Malduk
- Welcher Schule gehörten die magischen Gravuren an, die einen Hinweis auf den Öffnungsmechanismus geben?
- Problem: Wie bekommen wir die Truhe auf, um an die Knochen des St. Andral (Arm und Schädel) zu kommen?
Zeit: Kein wirkliches Zeitlimit. Wir sollten abends beim Burgomeister sein. Aber wir können die Truhe nicht einfach so unbeaufsichtigt in der Kirche lassen. Die Kirche ist fast ungeschützt (noch immer ist der Boden wohl gesegnet) und es ist eine Gefahr für den Vater selbst und weitere Agenten des Dunklen Meisters könnten kommen und sie holen. Aber ich würde hier aufgrund der Stärke der Magie nichts überstürzen wollen.
- Optionen:
1. Truhe angreifen und Dämon bekämpfen: Extrem gefährlich. 2. Truhe über Stunden magisch analysieren, um Schwachpunkte zu finden: Sehr schwierig 3. Die Magie der Truhe abziehen: Nur nach 2 sinnvoll. 4. Mundan die Truhe öffnen: Kaum Erfolgswahrscheinlichkeit ohne dass 1 auftritt. 5. Das Rätsel lösen: Schwer aber am Ungefährlichsten.
- Also fangen wir mit letzterem an und bringen unseren Gehirnschmalz mal zusammen:
- Was wir wissen:
- Die Truhe besteht aus schwarzem Holz.
-> Wo kommt das her, was ist es, wer hat die Truhe hergestellt? -> Unwichtig, da der Zauber separat von der Truhe ist.
- Inschrift: In Luce Semper Umbra (Im Licht ist immer Schatten)
-> Können wir mit Licht und Schatten arbeiten? Können wir etwas mehr in den Schatten der "Augen" sehen, wenn wir Licht hinein fallen lassen?
- Magische Gravuren:
- Die Wahrheit ist in Licht und Schatten.
- Das Herz sucht einen Namen.
- Sprich den Schlüssel, um die Ketten zu lösen.
-> Das ist das eigentliche Rätsel.
- Die Dunkelheit ist nicht Luna.
- In den Schatten ist ein Teufel gebunden durch das Siegel.
-> Welcher Teufel ist es? Was können wir über den herausfinden? Gibt es Aufzeichnungen dazu oder kann Heinard um eine Einsicht beten? -> Kann uns das Schwarze Magiebuch helfen, das Malduk hat?
- Das Symbol des Siegels hatte der Erzpriester auch auf seiner Hand eingebrannt gehabt, als er von Lady Wachter zurück kam. Etwas war in ihm.
-> Sehr wahrscheinlich hat Lady Wachter auch das Siegel angebracht und Macht über den Teufel gehabt.
- Felix wird von dem Dämon aus dem Amulett besessen.
-> Warum? Wie kam es dazu? Warum war es beschädigt? Warum wurde ausgerechnet Felix besessen?
- Cedrik stirbt durch den Dämon.
- Laslo, Hans und Franz laufen weg.
- Milivoj macht sich große Sorgen. Er fragt nach der Hilfe der Wolfsjäger Solda und Efgenie, um sie zu suchen. Diese fragen nach Geld.
- Milivoj spricht mit dem Jünger Yeska und erfährt von der Sakristei und den heiligen Knochen des St. Andral.
-> Wie kam es zu diesem Informationsaustausch? Hat sich Milivoj explizit nach den Knochen erkundigt?
- Milivoj hat die Knochen des St. Andral aus der Kirche des St. Andral gestohlen. Dabei sind seine Hände leuchtend geworden. (Am 9. Mart 755)
-> War er da schon von dem Dämon angegriffen? -> Wie kam er darauf, dass die Knochen wertvoll sind?
- Milivoj hat die Knochen dem Totengräber Henrik van der Voort verkauft. Er beschreibt ihn als einen ruhigen Mann.
-> Wie kam es dazu? Hatte er zuvor schon ein Angebot von diesem dafür erhalten? -> Was wollte Henrik van der Voort mit den Knochen machen? (Milivoj wusste es nicht) -> Woher hatte Henrik van der Voort das Geld dafür? Für wieviel wurden sie verkauft? -> Da Henrik van der Voort keine leuchtenden Hände hatte, ist naheliegend, dass Milivoj der einzige war, der sie berührt hatte. Milivoj muss sie also in die Kiste gelegt haben. -> Wo hat er die Kiste her? Das ist keine, die man einfach so rumliegen hat. -> Es scheint eher, als wäre er beraten worden von Lady Wachter, der Verführerin, diese Kiste zu nehmen. Dann hätte er sie von ihr erhalten. -> Und da Henrik van der Voort zu dem Zeitpunkt noch als "ruhig" beschrieben wurde, muss danach etwas passiert sein, das ihm den Lebenswillen nahm.
- Milivoj hat das Geld an die Wolfsjäger gegeben, um seine Brüder Laslo, Hans und Franz zu finden, die weggelaufen sind.
- Milivoj wurde danach von dem Dämon von Felix angegriffen.
-> Warum? Wie kam es dazu?
- Das Siegel wird angebracht.
-> Es muss erst nach Ankunft bei Henrik van der Voort angebracht worden sein, da es sonst eine Gefahr für Milivoj gewesen sein muss (außer die Hände hätten ihn geschützt). -> Das hieße, Henrik van der Voort hatte danach noch Besuch. Von Lady Wachter?
- Ist Lydia Petrova, die Frau des Burgomeisters, die Schwester von Vater Lucian Petrovich?
- Und derjenige, der das Siegel angebracht hat, muss ein wirklich mächtiger Magier gewesen sein und der Dämonologie mächtig.
-> Wir wissen, dass die Magie in Vallaki verboten ist. Der Feuermagier wäre ein Kandidat. Lady Wachter der andere. Da ersterer für den Baron arbeitet und sie den Erzbischof auch mit einem Teufel besetzte, hat wohl Lady Wachter das Siegel angebracht.
- Und die war mächtiger als der Erzbischof.
- Die Substantive und Formulierungen des Rätsels scheinen fast allesamt gekünstelt und mehrdeutig und bedeutungsträchtig. So etwas kommt häufiger bei Rätseln vor, die übersetzt sind. Das erzeugt eine weitere Schwierigkeit beim Rätsel, die nicht aufgelöst werden kann, wenn man das nicht weiß. Und bei der Übersetzung entstehen Bedeutungsverschiebungen.
- Also meine Frage: In welcher Sprache lagen die Magischen Gravuren ingame vor?
(und damit: ist das Original outgame auch in Deutsch oder war es z.B. in Englisch? Wenn letzteres, kannst du es uns auch in der Originalsprache geben?)
- Beispiel: Die Wahrheit ist IN Licht und Schatten
IN kann hier heißen, dass es in dem Wort liegt ("cht") oder auf etwas bezieht ("Zwielicht"), etc. Aber es könnte auch heißen, dass die Wahrheit ZWISCHEN Licht und Schatten liegt, wenn es aus dem Englischen übersetzt ist. Dann könnte es ein Bezug auf In Luce Semper Umbra sein und "Semper" hervorheben.
- Was auf jeden Fall sinnvoll ist:
- Längere Analyse des Zaubers, da dieser oder ein ähnlicher ja anscheinend auch auf den Erzbischof gelegt wurde. Das ist wie eine Impfung: Einmal richtig damit beschäftigen, um im Notfall besser reagieren zu können.
- Andererseits wollen wir Ireena nicht stundenlang draußen warten lassen. Zusätzlich finden sie irgendwann auch die Wachen.
- Das Amulett von Milivoj holen, um ggf. den Dämon hier auch darin zu speichern, wenn er doch frei kommt. Ne, wart mal... der andere Dämon ist nicht mehr in dieser Sphäre, also wird das Amulett ja jetzt repariert und frei sein. Umso besser.
- Noch mal mit den Beteiligten sprechen:
1. Vater Petrovich: Alle Informationen über die Gebeine, Lagerung, Kiste und das Leben von St. Andral, ggf. Anbetungsriten, weitere Artefakte, übliche Handhabung der Knochen, sowie über Lady Wachter und ihre Rolle in der Stadt und ggf. weitere Verbündete sowie weitere Magienutzer in der Stadt. 2. Milivoj: Genaue Umstände der Bergung, wann und wie er von dem Angebot von Henrik van der Voort erfahren hat, wie das zeitlich mit seiner Krankheit und dem Bergen zusammenhängt, was er über Lady Wachter weiß, wie er sie geborgen / angefasst hat, ob er etwas über die Kiste weiß und wie sein Eindruck von Henrik van der Voort bei der Übergabe war. 3. Henrik van der Voort: Was er mit den Knochen vorhatte, ob er alleine tätig war, Beruhigung, dass sie nun weg sind und die Vampire besiegt und Vater Petrovich nichts davon erfährt, dass er involviert war, in welcher Weise er sie erhalten hat, ob er danach noch Besuch hatte, und ob er etwas über die Kiste, die Vampire und Lady Wachter weiß.
- Gleichzeitig sollte Ireena nicht wieder an den Tatort zurück und auch wenn die erfahrenen Soldaten uns nicht gesehen haben, so haben sie doch sicher eine Beschreibung erhalten. Generelle Vorsicht!
- Sprich: Wir sollten hier mehr recherchieren. Dennoch haben wir eine Deadline.
- Ferner sollten wir bei jeglichem nächsten Versuch, auf die Kiste einzuwirken, zuvor Vorbereitungen treffen: Segnungen, Licht und ein Ritualkreis wie bei dem Amulett von Ireena, um das Nach außen Dringen von Magie zu verhindern.
- Nun aber zum eigentlichen Rätsel:
- Die Wahrheit ist in Licht und Schatten ist eine rein rationale Behauptung, spricht den Intellekt an, ist sogar philosophisch in seiner Formulierung.
- Das Herz sucht einen Namen ist eine rein emotionale Feststellung, spricht das Drängen und das Gefühl an.
- Sprich den Schlüssel, um die Ketten zu lösen ist eine rein physische Beschreibung einer Handlungsanweisung.
-> Vielleicht muss man sie so lesen.
- Ferner scheinen sie mir auf ein Teamwork der drei Elemente (repräsentiert durch unsere Charaktere) hinzuweisen.
-> Dabei ist mir nicht klar, welche der ersten beiden Sätze Malduk und Heinard einnehmen. Beides könnte jeweils passen.
- Es ist nicht klar, ob die drei Gravuren selbst schon den Schlüssel enthalten, oder den nur derjenige besitzt, der den Zauber angebracht hat (das Rätsel also noch unvollständig ist).
- Es hat mich lange irritiert, warum es "Die Wahrheit ist IN Licht und Schatten" heißt und nicht "im".
- Wenn wir die Wahrheit "im" Licht und Schatten suchen sollten, also im Licht und im Schatten, wäre das ein Verweis auf die physikalischen Objekte oder ein Verweis auf die Metaphysik.
- Die Wahrheit könnte dann heißen, dass sie a) sowohl im Licht als auch im Schatten ist, oder b) nur in der Kombination von Licht und Schatten existiert.
-> Ist das ein Verweis für Heinard, dass er sowohl Jelen als auch Luna anrufen müsste? -> Bezieht sich das auf eine Möglichkeit des Öffnungsmechanismus, auf eine Möglichkeit den Dämon zu bannen, oder ist es eine reine Aussage des Herstellers des Zaubers? -> Warum suchen wir die Wahrheit? Wahrheit über was?
- Wenn wir es aber ganz wörtlich lesen als Die Wahrheit ist IN Licht und Schatten, dann sollte das ein Verweis auf die Worte, die Linguistik, und nicht auf die Semantik sein.
-> Die Wahrheit hieße dann: die Wahrheit über diese Gravuren und das Lösungswort. "In" diesen Worten hieße dann "nicht außerhalb". Also was enthalten diese Worte? Licht enthält L-ich-t und Schatten enthält Sc-hatte-n. Also ist das der Beginn eines Losungssatzes? "Ich hatte..."
- Die Wahrheit ist "in" Licht und Schatten könnte auch ein Verweis auf die angebrachten Worte sein, also auf den Spruch an der Truhe. In Luce Semper Umbra.
-> Vielleicht muss man die Worte "Licht" und "Schatten" bei dem Vorgang drücken? (oder nur die in beiden vorkommenden "u"?)
- Etwas ähnliches scheint mit dem zweiten Satz nicht möglich zu sein. Das Herz sucht einen Namen...
- Ein Name ist keine Bezeichnung für etwas, sondern ein Personen-Name. Die Suche scheint darauf hinzudeuten, dass die Bezeichnung nicht leicht ist, es vielleicht keinen eindeutigen oder leicht ersichtlichen Namen gibt. Wenn das Herz nach dem Namen sucht und nicht der Verstand, deutet das auf das sehnliche Gefühl hin, etwas Unbezeichnetem nun endlich eine Bezeichnung geben zu können. Das erinnert mich sehr an die Suche nach den letzten Gründen, dem Ungewissen, den Ursprüngen, unser aller Ursprung und der Frage nach Gott.
- Wessen Herz sucht nach einem Namen? Bezieht es sich auf Strahd's Herz und seiner verflossenen Liebe? Einen Namen, der dem Herz Trost bringt wie "Vertrauen" oder "Glaube"?
- Es ist unklar, ob die beiden Sätze zusammenhängen oder ob man sie getrennt lesen muss.
- Der dritte Satz wiederum setzt sich stark von den anderen beiden ab. Sprich den Schlüssel, um die Ketten zu lösen
- Er ist weit weniger mystisch und scheint den Öffnungsmechanismus, das Sprechen eines "Schlüssels", zu beschreiben.
-> Vielleicht sind es drei völlig verschiedene Dinge, die gleichzeitig geschehen müssen. Das Sprechen des Lösungswortes. Das Wissen um das Lösungswort (die Wahrheit des ersten Satzes). Und die Art und Weise, wie der Sprecher sein muss?
- Durch die Analyse der Magie können wir ferner hoffentlich herausfinden, ob es sich tatsächlich um ein Lösungswort handelt, das dazu dient, den Zauber zu unterdrücken und die Truhe öffnen zu lassen, und ob es sich um mehrere Worte oder ein Wort handelt, ob es weitere physische Handlungen oder weiterer Gegenstände bedarf usw.
- Die Deadline für das Öffnen der Kiste ist bis wir tatsächlich mit Ireena zum Burgomeister gehen müssen. Das müsste an diesem Abend sein. Länger können wir ihn wohl nicht hinhalten, ohne ihn zu erzürnen. Wir können die Kiste nicht einfach so da lassen. Mitnehmen können wir sie ja eigentlich auch nicht. Dazu ist sie viel zu gefährlich und wertvoll. Ich würde sie nur sehr ungern mit zum Burgomeister oder zu Lady Wachter nehmen oder in der Stadt herumtragen.
- Ggf. wäre es auch möglich, Flüssigkeit hineinkommen zu lassen, wenn sie nicht komplett wasserdicht ist. Das könnten wir nach der Analyse probieren. Wenn es in sie hineinregnen kann, dann kann Malduk sich mit dem Inhalt (den Gebeinen) vielleicht auch wieder in Nebelform bringen und den Inhalt und sich entfernt wieder materialisieren. Dann bräuchten wir sie nicht zu öffnen und könnten die Kirche dennoch wieder in heiligem Glanz erstrahlen lassen (was Lady Wachter wohl nicht wollte).
- Die Kirche ist derzeit fast ungeschützt. Der Vater hält das nicht mehr lange durch, sagte er, meiner Erinnerung nach.
Wenn wir die Kiste jetzt irgendwo deponieren, dann verlieren wir sie komplett, wenn sie jemand wegnimmt. Dann haben wir keine leads mehr.
- Ich schlage eher vor: Malduk passt auf sie auf und analysiert sie, während die anderen drei alle befragen und sich dabei nicht von der Wache schnappen lassen.
- Wann ist denn das Fest des St. Andral? — In 10 Tagen
- Meinem Verständnis nach basierte die starke Segnung des Bodens auf den Gebeinen. Ein einfacher Segen wie der vom Vater Petrovich oder Heinard konnte in einem "Handwink" von der Truhe vernichtet werden. So würde es vermutlich auch laufen, wenn ein etwas stärkerer Vampir o.ä. käme, um die Truhe zu holen.
- Aber beim Vater Petrovich können wir sie nicht lassen, würde ich sagen. Oder wie seht ihr das? Die Gefahr ist vermutlich nicht, dass Vampire reinkommen und sie holen, sondern dass sie Gehilfen schicken, sie zu holen.
- Milivoj hat die
- Das Rätsel an sich ist die Anweisung, wie man die Kiste öffnet:
- Kiste: Im Licht ist immer Schatten.
- Runen: Die Wahrheit ist in Licht und Schatten.
- Heinard: Glaubst du, es wäre möglich, Licht und Schatten zu kombinieren?
- Vater Petrovich: Lady Fiona WachterLady Fiona Wachter hat in Vallaki großen Einfluss mit ihren Kindern. Die Kinder sind zügellos und gewalttätig. Hat eine Tochter. Stella Wachter. Mann verstorben Nicolai Wachter. Zwei Söhne Karl und Nicolai Jr. Karl Wachter auffällig und oft in der Blauwassertaverne.
Szene 2 - In die Gruft
- Melange aus Licht und Schatten. Spinnenweben. Leiter selber frische Spuren von Dreck.
- Klein und beengte Gruft. 1,65m hoch. 3,50m breit.
- Steineiche, Tropfen von Wasser, Kälte, alter Wagen mit Marmorplatten. Auf dem Altar fehlt etwas.
- 5-6 Dutzend Kerzen, die immer noch brennen, aber nur ein wenig
- 4 Gestalten bewachen den Altar.
- Einsammeln von Spinnenweben. Rhythmus eines Gebets lernt Michal von Vater Petrovich.
- Malduk, der Klempner…
- 2 Dutzend Kerzen magisch. Licht-Arkana flackert… gestört. Von anderer
- Erdarkana und Wasserarkana. Starkes Leben-Arkana. Ley-Linie
- Wachsamkeit: Gelungen.
- Von der Kiste aus starker Strang von Nekromantie. 6 Strahlen.
- Malduk Magie durchsetzt von Finsterniss. Ich schmecke die Bosheit. Hohn. Lachen. Aber Lachen wird hohl, als ich die Magie entziehen.
- Tiefschwarze, grob humanoide lebendige Schatten kommen aus den Grufttüren.
- Flackernde Schatten der Kerzen bilden Worte vor
- Tatiana.
- Der beste Zeitpunkt, es auszuprobieren, den Namen zu sprechen...