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Die Minenkriege

Überblick:

Die Minenkriege waren ein langer, schmutziger Ressourcenkonflikt zwischen dem Südreich (Zentrum: Velaris) und den Freien Komturen der Eisenberge, einer Allianz aus Bergstädten, Kolonien und alten Clanstrukturen.

Ursache:

  • Entdeckung einer seltenen Metallader: Silberstahl – ein magisch leitfähiges Erz
  • Streit um Besitzrechte: Der Kaiser beanspruchte das Land durch alte Karten; die Komturen beriefen sich auf Erstfund und Blutrecht

Verlauf:

  • Der Konflikt begann mit Sabotageaktionen, Spionage und Bestechungen
  • Später kamen Söldner, Bergtruppen, sogar Magier zum Einsatz
  • Das Südreich wollte mit allen Mitteln den Zugang zu magischen Rohstoffen sichern
  • Besonders grausam waren die „Tunnelzüge“ – Angriffe in engen Gängen unter Tage mit Sprengmagie und Brandöl

Folgen:

  • Zehntausende Tote über 11 Jahre
  • Entweihte Stollen, eingestürzte Bergstädte, vergiftete Flüsse
  • Die Zwerge zogen sich in tiefere Adern zurück
  • Das Südreich gewann nominell – doch wirtschaftlich waren die Kosten enorm

Name:

Die Kriege um das Graue Herz

Zeitraum:

647–658 (Kriegsjahre) Ausläufer und Besatzungszeit reichten bis ca. 715, als auch Albrecht Merzer fiel

Parteien:

  • Das Südreich: Will die vollständige Kontrolle über die „Magischen Erze“
  • Die Unabhängigen Minenkammern: Lokale Fürsten, Söldnerführer, Bergbrüder
  • Keine Zwerge oder Elfen – aber viele tiefreligiöse Bergstämme, eisenharte Menschen mit Ritualen aus alter Zeit

Kampfarten:

  • Tunnelkämpfe, Sprengsätze, Engstellen
  • Magische Detonationen, die Bergflüsse vergifteten
  • „Die Flut von Varnak“: Ein Gebirgssee wurde gesprengt – eine ganze Stadt starb im Schlaf
  • Albrecht Merzer gehörte zu den Nachzüglern, wurde 715 als Techniker/Sprengtruppführer eingezogen